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mediaroute – Weihnachtsfeier 2010 in Hamburg

Autor: mw


Fair wie es bei mediaroute zugeht, gibt es feste Gesetze. Hamburg und Siegburg wechseln sich jährlich mit der Austragung der Weihnachtsfeier ab. Dieses Jahr sollte es also mal wieder nach Hamburg gehen.

Also machten sich die Siegburger Kollegen am letzten Samstag auf,

um „meine Perle“ zu stürmen. Zu Beginn durfte das neue Büro in Bergedorf besichtigt werden. Ohne viel zu erzählen, sehr schön.

Dann sollte es aber losgehen. Wie schon vor zwei Jahre trafen sich alle im Hotel in Altona. Zu diesem Zeitpunkt wusste noch keiner, was Ihn alles an diesem Abend erwarten sollte. Voller Spannung ging es Richtung Landungsbrücken. Die ersten Vermutungen kamen auf, dass es wohl etwas mit einem Schiff zu tun haben sollte. Nach einem langem Spaziergang (Guide Marco war nicht ausreichend vom Chef gebrieft worden) gingen wir an Bord der MS Victoria.

Empfangen von Magd XY (leider konnte sich keiner die Namen merken) und Knecht Dennis (brachte das Bier, daher hat er auch einen Namen)  waren wir einem mittelalterlichen Mahl auf hoher See ausgesetzt.

Folgende Regeln mussten beachtet werden:

- man esse mit den Händen

- man spreche wie vor 800 Jahren

- man rede sich an mit Bürger + Namen

- jeder Verstoß wird bestraft

Jeder Tisch stellte zusätzlich noch einen Mundschenk mit Kochmütze (kümmert sich um Speis und Trank) und einen Stadtvoigt mit Zylinder (sorgte für die Einhaltung der Regeln).

Wir konnten mit Sicherheit nicht alle Regeln einhalten, doch eins war gewiss: An den Tischen mangelte es nie an Getränken (Lob an die Mundschenke Mark, Marc und Daniel). Bei der Versorgung mit Essen, war aber mit Sicherheit noch Steigerungspotential möglich.

So wurde auf Grund von falscher Ansprache das Brot verwehrt oder Nachschub an Rippchen ließ auf sich warten. Die Stadtvoigte (Marco, Julia und Susanne) hatte Ihre Tische allerdings auch nicht dauerhaft im Griff, wonach ein Mundschenk zum Bauchtanz vor dem gesamten Schiff gebeten wurde. Bilder und Video hierzu gibt es nur auf Anfrage.

Nach über 4 Stunden „Fressen und Saufen“ sollten wir wieder festen Boden unter den Füßen bekommen. Es ging (wohin auch sonst) auf direktem Weg zum Kiez. Im Herzen von St. Pauli fand der Abend dann noch einen netten Ausklang. Alle Mitarbeiter mussten sich im Breakdance beweisen und die Stimmung war insgesamt super.

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Und was haben wir gelernt:

- mediaroute kann feiern

- Jeffrey fehlt ein Bild an der Wand

- Markus trinkt nicht nur Kaffee

- Hotel Altona ist nicht gleich Hotel Altona

- Taxen nehmen auch Kreditkarte

- Der Fischmarkt hat auch guten Schinken

- Kakao im Bett kostet 35 EUR

- Dennis steht jeder Hut

- Julia ist nicht klein zu kriegen

Vielen Dank für den super Abend.

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