mediaroute - the way of advertising


Archiv für die Kategorie „Online A-Z“

Facebook verdient mehr mit Anzeigen

Donnerstag, 19. Januar 2012

Facebook-Anzeigen werden teurer. Zu Beginn des vergangenen Jahres zahlten Anzeigenkunden noch 23 Prozent weniger pro 1000 Impressions (CPM) als zum Ende. Diese Zahl hat die Werbeagentur TBG Digital gerade im Facebook Advertising Report für das vierte Quartal 2011 veröffentlicht. Die Agentur hat sich auch die Märkte USA, Kanada, Frankreich, Großbritannien und Deutschland gesondert angesehen. Demnach stiegen vor allem in den USA und Deutschland die durchschnittlichen Cost per Click (CPC) vom dritten zum vierten Quartal nochmals erheblich an, in den Staaten um die zehn Prozent.

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IVW Dezember: Onliner interessiert am Wetter

Freitag, 13. Januar 2012

Langer Monat, viel Freizeit: eigentlich dürfte der Dezember positiv für Internetangebote ausfallen. In den Top Ten der IVW hielten sich viele Sites allerdings nur etwa auf Vormonatsniveau oder lagen sogar leicht darunter. Über einen ordentlichen Zuwachs freuen darf sich aber das Onlineangebot von ProSieben. Mit insgesamt über 107 Millionen Visits im Dezember gewinnt die Site fast ein Viertel gegenüber dem November hinzu. Zurückzuführen ist das wohl in erster Linie auf den Quotenhit “The Voice“, den der Sender Online und in Social Media begleitete.

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Snickers startet die zweite Runde des Divenalarm

Donnerstag, 12. Januar 2012

Ranking: Deutsche vertrauen Amazon und Nivea – und misstrauen Ölgesellschaften

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Während fast alle Branchen bei den Konsumenten an Vertrauen verlieren, legen Marken stark zu. Amazon und Nivea liegen an der Spitze. Das ergab die vierte Auflage der Studie von Musiol Munzinger Sasserath zum Thema Markenvertrauen. Das Beratungsunternehmen aus Berlin befragte 1000 Deutsche per Online-Erhebung zu 29 Branchen und 102 Top-Marken.

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Kundenranking: Daimler stößt Volkswagen vom Thron

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Parallel zum Ranking der kreativsten Agenturen hat HORIZONT auch in diesem Jahr ein Ranking der kreativsten Unternehmen und Marken ermittelt. An dessen Spitze steht zum ersten Mal seit Jahren nicht mehr Volkswagen, sondern Daimler. Der Münchener Automobilkonzern punktete vor allem mit Kampagnen für Mercedes-Benz, die Tochter Smart spielt im Kreativranking kaum eine Rolle. Zu verdanken hat Daimler den Erfolg unter anderem dem Agenturpartner Scholz & Friends, der beispielsweise mit der Kampagne “Meister vs. Meister” für Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge Awards abräumte.

Auf Platz 2 rangiert Hornbach, dessen Agentur Heimat seit Jahren kreative Erfolge mit ihrem Kunden feiert. Gegenüber Kritikern, die die Baumarktkette als dankbaren Auftraggeber abtun, der ja eh alles mitmache, stellt Heimat-Chef Guido Heffels klar: “Entschuldigung, dass wir uns den Arsch aufreißen für echte Arbeiten, jenseits der Bastelbuden. Über tagelange Marktforschungen hinweg.”

Quelle: Horizont.net

BVH: Jeder zweite Händler bietet eine Mobile-Commerce-Plattform

Mittwoch, 9. November 2011

Laut einer Händler-Studie des Bundesverbands für den Versandhandel (BVH) unter seinen Mitgliedern nutzt mehr als die Hälfte (58 Prozent) der teilnehmenden Unternehmen schon eine mobile Plattform. Über 90 Prozent dieser Unternehmen benutzen Mobile für den Verkauf.

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Jugendliche suchen Rat bei Dr. Google

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Google, Facebook und Twitter sind die Ratgeber Nummer eins im Krankheitsfall – das hat die Jugendgesundheitsstudie He You von Ogilvy Healthworld herausgefunden. Menschen zwischen 18 und 25 Jahren fragen zuerst Dr. Google um Rat bevor sie sich an Arzt, Freunde oder gar Eltern wenden.

94 Prozent nutzen das Internet als Haupt-Informationsquelle für Gesundheitsthemen. Nach den Zeitschriften auf Platz zwei, folgt erst auf dem dritten Platz der Arzt als Informant. Trotz Social Media Hype genießt das Internet aber keineswegs, wie vielleicht erwartet das uneingeschränkte Vertrauen der Jugendlichen. 84 Prozent sind skeptisch gegenüber der Datensicherheit im Internet. Allerdings sind 61 Prozent der jungen Menschen trotzdem bereit, ein digitales cloudbasiertes Gesundheitsprofil zu erstellen.

Vertrauenswürdig ist hingegen der Arzt, der auf einer Skala von 1 bis 6 das Ranking mit 5,2 Punkten anführt. Ebenfalls in Sachen Vertrauen hoch im Kurs ist die Apotheke mit 4,7 Punkten. Im Vergleich eher durchschnittlich schneidet das Internet mit 3,7 Punkten ab. Auch bei Bestellungen von Medikamenten im Internet ist unter den Jungen Erwachsenen eine vorsichtige Haltung weit verbreitet. 46 Prozent bestellen keine Medikamente im Internet, für nur 10 Prozent ist die Bestellung verschreibungspflichtiger Medikamente überhaupt vorstellbar. Rezeptfreie Medikamente ordern allerdings 53 Prozent über Onlineplattformen. Die zum Teil sehr widersprüchlichen Ergebnisse zeigen die Gespaltenheit der Zielgruppe beim Thema Internet.

Bei einer Sache sind sich die jungen Erwachsenen dagegen einig: Stress schadet der Gesundheit (62 Prozent) und die eigene Gesundheit wird als wichtig bis sehr wichtig eingeschätzt (65 Prozent).

Für die Jugendgesundheitsstudie He You befragt Ogilvy Healthworld 1010 Deutsche im Alter von 18 bis 25 Jahren in einer Online-Befragung zum Thema Gesundheit befragt.

Quelle: Horizont.net

Facebook: Weltweite Ausnahme für Schleswig-Holstein

Freitag, 21. Oktober 2011

Facebook prüft nach Informationen des Norddeutschen Rundfunks, die Übermittlung von Nutzerdaten aus Schleswig-Holstein in die Konzernzentrale in den USA zu stoppen. Dies ist nach Aussage des Schleswig-Holsteinischen Datenschutzbeauftragten Thilo Weichert das Ergebnis eines Treffens mit dem Facebook-Europa-Repräsentanten Richard Allan in Kiel.

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BVDW: Steigende Budgets für das Mitmach-Web

Freitag, 14. Oktober 2011

Die große Mehrheit der Unternehmen plant eine deutliche Ausweitung der Ausgaben im Mitmach-Web. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW). Über drei Viertel (77,7 Prozent) aller für die Studie „Social Media in Unternehmen“ Befragten gehen davon aus, dass die Budgets für Social Media steigen werden.

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Werbepreise für Anzeigen auf Facebook sinken merklich, Wirkung steigt

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Die Klickpreise für Facebook-Anzeigen gehen runter, parallel steigt die Wirkung. Diese Trends gehen aus einer Studie der University of Cambridge hervor, die hierfür die Werbeschaltungen der Facebook-Media-Agentur TBG ausgewertet hat. Die Daten geben zumindest einen Eindruck, auch wenn TBG aus Wettbewerbsgründen keinen konkreten Werte verrät. Insgesamt flossen 255 Milliarden Ad-Impressions in die Berechnungen ein. Nach eigenen Markteinschätzungen liegen die Londoner mit ihrem Werbevolumen weltweit an der Spitze.

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