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	<title>mediaroute - corporate blog &#187; Presse</title>
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		<title>Ranking: Deutsche vertrauen Amazon und Nivea &#8211; und misstrauen Ölgesellschaften</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während fast alle Branchen bei den Konsumenten an Vertrauen verlieren, legen Marken stark zu. Amazon und Nivea liegen an der Spitze. Das ergab die vierte Auflage der Studie von Musiol Munzinger Sasserath zum Thema Markenvertrauen. Das Beratungsunternehmen aus Berlin befragte 1000 Deutsche per Online-Erhebung zu 29 Branchen und 102 Top-Marken. Um durchschnittlich 6 Prozent ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während fast alle Branchen bei den Konsumenten an Vertrauen verlieren, legen Marken stark zu. Amazon und Nivea liegen an der Spitze. Das ergab die vierte Auflage der Studie von Musiol Munzinger Sasserath zum Thema Markenvertrauen. Das Beratungsunternehmen aus Berlin befragte 1000 Deutsche per Online-Erhebung zu 29 Branchen und 102 Top-Marken.</p>
<p><span id="more-2419"></span></p>
<p>Um durchschnittlich 6 Prozent ist das Vertrauen der Deutschen in Branchen und Unternehmen 2011 wieder gesunken, nachdem es im vergangenen Jahr im Vergleich zu den Krisenjahren 2008 und 2009 gestiegen war. Mit schwachen 48 Prozent führen Brauereien das Branchen-Vertrauensranking an. Es folgen Tageszeitungen (44 Prozent), Computerhersteller (39 Prozent) und Lebensmitteldiscounter (38 Prozent). Schlusslicht bilden Mineralölgesellschaften mit nur 6 Prozent. Textilhändler, Fernsehsender und Tageszeitungen büßen mit einem Minus von 13, 11 und 10 Prozentpunkten gegenüber 2010 am stärksten ein.</p>
<p>Ganz anders sieht es bei den Marken aus: Insbesondere Top-Brands gewinnen an Vertrauen. Amazon (77 Prozent), Nivea (72 Prozent), Milka (71 Prozent) und Haribo (68 Prozent) führen das Ranking an. Auf die Energieversorger Eon und Vattenfall möchten hingegen nur 8 beziehungsweise 10 Prozent der Konsumenten bauen. Auch das Online-Netzwerk Facebook mit ebenfalls 10 Prozent steht am unteren Ende der Skala.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Horizont.net</p>
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		<title>Best Global Brands: Coca-Cola ist die wertvollste Marke der Welt / Apple und Google holen auf</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Coca-Cola ist erneut die wertvollste Marke der Welt. Das geht aus dem heute veröffentlichten Interbrand-Ranking &#8220;Best Global Brands&#8221; hervor. Mit einem Markenwert von 71,8 Millarden US-Dollar und einem Plus von zwei Prozent behauptet Coca-Cola seinen Platz an der Spitze des renommierten Rankings, das in diesem Jahr seine 11. Auflage erfährt. Auf den Plätze 2 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Coca-Cola ist erneut die wertvollste Marke der Welt. Das geht aus dem heute veröffentlichten Interbrand-Ranking &#8220;Best Global Brands&#8221; hervor. Mit einem Markenwert von 71,8 Millarden US-Dollar und einem Plus von zwei Prozent behauptet Coca-Cola seinen Platz an der Spitze des renommierten Rankings, das in diesem Jahr seine 11. Auflage erfährt. Auf den Plätze 2 und 3 folgen IBM mit 69,9 Milliarden US-Dollar (plus 8 Prozent) und Microsoft mit 59,0 Milliarden (minus drei Prozent). Das entspricht exakt der Reihenfolge aus dem Vorjahr.</p>
<p><span id="more-2270"></span></p>
<p>Alles beim alten? Nicht ganz. Zum einen haben nur 15 Marken in diesem Jahr überhaupt an Wert verloren. Zum andern hat der Club der 100-Topmarken seinen Wert um 4,6 Prozent auf rund 1,26 Billionen US-Dolkar gesteigert. &#8220;Starke Marken haben das Potenzial, auch in unbeständigen Märkten und unsicherem Wirtschaftsklima Wert zu generieren&#8221;, sagt Cassidy Morgan, CEO von Interbrand Central and Eastern Europe.</p>
<p>Gleichwohl ist das Wachstum kein Zufall. &#8220;Markenwerte schwanken deutlich weniger im Wert als andere Wirtschaftsgüter˝, erklärt Nik Stucky, Global Practice Leader Brand Valuation bei Interbrand. Eine weitere Erklärung für die Zunahme liegt in einer kontinuierlichen und durchdachten Markenführung. &#8220;Was diese Marken besonders gut gelingt, ist, dass sie den schmalen Grat zwischen Konsistenz im Markenkern und der notwenigen Flexibilität und der Fähigkeit sich schnell an neue Gegebenheiten anzupassen, sehr gut meistern&#8221;, nennt Alexander Rauch, Strategy Director Interbrand Central and Eastern Europe ein zentrales Erfolgsgeheminis.</p>
<p>Das gilt in diesem Jahr besonders für die Technologiemarken. Apple ist dafür nur ein Beispiel. Mit einer Wertsteigerung von 58 Prozent gelingt der Kultmarke nicht nur erstmals der Sprung unter die Top 10. Apple ist vor allem die am stärksten wachsende Marke. Mit einem Markenwert von 33,4 Milliarden Euro landet Apple auf Platz 8. Ähnliches glückt Google. Ein Plus von 27 Prozent bedeuten Platz 4 im Ranking mit einem Wert von 55,3 Milliarden US-Dollar.</p>
<p>Doch nicht alle Technikmarken profitieren von dem Trend zu mehr Smartphone-Käufen, mobilen Dienstleistungen und smarten Softwarelösungen. Nokia, einst der Primus der Mobilfunkbranche, stürzt aus der Top-10-Elite. Mit 25 Milliarden Euro landet das finnische Vorzeigeunternehmen nicht nur auf Platz 14. Was die Führungsspitze noch viel mehr beunruhigen dürfte, Nokia verliert 15 Prozent an Wert. Zumal gleichzeitig neben Apple weitere Wettbewerber zulegen, wie Samsung etwa. HTC gelingt sogar erstmal den Sprung in den Eliteclub der Marken und ist damit die erste Marke aus Taiwan im Interbrand-Report.</p>
<p>Das Gleiche gelingt in diesem Jahr erneut zehn deutschen Marken. Mercedes-Benz schafft es dabei auf den 12. Platz. 27,4 Milliarden US-Dollar bedeuten eine Steigerung von neun Prozent. Damit liegt die Stuttgarter Premiummarke vor BMW (24,5 Milliarden US-Dollar) und SAP (14,5 Milliarden US-Dollar. Neben der Softwareschmiede aus Walldorf sind zudem Siemens, Volkswagen, Audi, Adidas, Allianz, Porsche und Nivea im Interbrand-Ranking vertreten.</p>
<p>Jedes Jahr veröffentlicht Interbrand das Ranking „Best Global Brands&#8221; und führt damit die 100 wertvollsten globalen Marken auf. Um in das Ranking aufgenommen zu werden, müssen sie verschiedene Kriterien erfüllen, wie beispielsweise eine globale Präsenz haben und ausreichend, öffentlich zugängliche Marketing- und Finanzdaten vorweisen.</p>
<p>Quelle: Horizont.net</p>
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		<title>Der schwarze Montag &#8211; was heißt das für die Werbeindustrie?</title>
		<link>http://blog.mediaroute.de/2011/08/der-schwarze-montag-was-heist-das-fur-die-werbeindustrie/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 10:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Welt am Abgrund&#8221; (Der Spiegel), &#8220;Die Feuerwehr brennt&#8221; (Süddeutsche) &#8211; Düstere Schlagzeilen und schlechte Wirtschaftsprognosen haben in diesen Tagen Hochkonjunktur. Droht der Werbebranche nach einem Jahr des Luftholens nun die nächste tiefe Rezession. &#8220;Nein&#8221;, sagt der Sprecher des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW), Volker Nickel, am Montag im Gespräch mit W&#38;V Online &#8211; zumindest nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="wuv-article-text">
&#8220;Welt am Abgrund&#8221; (Der Spiegel), &#8220;Die Feuerwehr brennt&#8221; (Süddeutsche) &#8211; Düstere Schlagzeilen und schlechte Wirtschaftsprognosen haben in diesen Tagen Hochkonjunktur. Droht der Werbebranche nach einem Jahr des Luftholens nun die nächste tiefe Rezession. &#8220;Nein&#8221;, sagt der Sprecher des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW), Volker Nickel, am Montag im Gespräch mit W&amp;V Online &#8211; zumindest nicht in diesem Jahr.<span id="more-2176"></span></p>
<p>Allerdings beurteilt Nickel die Situation heute pessimistischer als noch vor wenigen Monaten. Im Frühling war man beim ZAW noch von einem Wachstum der Werbeinvestitionen im laufenden Jahr um 2,4 Prozent ausgegangen. &#8220;Nach heutigem Stand würde ich für dieses Jahr eher von einem mageren Plus zwischen null und einem Prozent ausgehen&#8221;, schätzt Nickel.</p>
<p>Aber das muss nicht so sein. Nickel: &#8220;Natürlich könnte es auch schlimmer kommen. Es ist nicht auszuschließen, dass wir am Ende wieder einen Rückgang verbuchen müssen&#8221;, räumt der ZAW-Sprecher gegenüber W&amp;V Online ein.</p>
<p>Aber was heißt das genau? Muss sich die traditionell stark konjunkturabhängige Branche womöglich auf eine ähnliche Rezession wie in den Jahren 2008/2009 oder 2001 bis 2003 einstellen? 2009 waren die Werbeinvestitionen um sechs Prozent eingebrochen, die Netto-Medieneinnahmen gingen um fast zehn Prozent zurück. Ab 2001 verzeichnete die Werbeindustrie &#8211; nach dem Platzen der Dotcom-Blase &#8211; drei Jahre lang am Stück ein deutliches Minus.</p>
<p>&#8220;Nein, so schlimm wird es in diesem Jahr auf keinen Fall kommen&#8221;, ist Nickel überzeugt &#8211; unter anderem deshalb, weil die politischen Entscheidungsträger heute besser und schneller reagierten als nach der Lehman-Pleite 2008. &#8220;Aber was im Jahr 2012 kommen wird, weiß heute kein Mensch&#8221;, schränkt Nickel ein. Zweifellos hätten viele Volkswirtschaften lange Zeit über ihre Verhältnisse gelebt, und dies könne nicht ohne Auswirkungen auf die Werbebranche bleiben.</p>
<p>Quelle: WuV.de</p></div>
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		<title>Werbemarkt: Print verliert, Internet gewinnt / Ordentliches Wachstum im April</title>
		<link>http://blog.mediaroute.de/2011/05/werbemarkt-print-verliert-internet-gewinnt-ordentliches-wachstum-im-april/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 15:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer kleinen Delle im März ist der Werbemotor im April wieder auf Touren gekommen. Die Brutto-Investitionen für Kommunikation legten gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,4 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro zu. Das geht aus einer aktuellen Auswertung des Hamburger Werbeforschungsunternehmens Nielsen hervor. Im März waren die Brutto-Spendings vor allem wegen des späten Osterfests in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer kleinen Delle im März ist der Werbemotor im April wieder auf Touren gekommen. Die Brutto-Investitionen für Kommunikation legten gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,4 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro zu. Das geht aus einer aktuellen Auswertung des Hamburger Werbeforschungsunternehmens Nielsen hervor.<br />
<span id="more-1991"></span><br />
Im März waren die Brutto-Spendings vor allem wegen des späten Osterfests in diesem Jahr um 2,1 Prozent zurückgegangen. Flossen im März 2010 noch 31 Millionen Euro in Kampagnen rund um das christliche Fest, waren es in diesem Jahr lediglich 5,8 Millionen Euro. Dank der positiven Entwicklung im April blieb diese kurze Schwächephase allerdings ohne größere Folgen für die bisherige Gesamtbilanz des Jahres 2011: Unter dem Strich investierten die Unternehmen hierzulande von Januar bis Ende April knapp 8 Milliarden Euro in Werbung. Das ist ein Plus von 4,8 Prozent. Im Krisenjahr 2009 hatte die werbungtreibende Industrie zu diesem Zeitpunkt lediglich 7 Millionen Euro ausgegeben, im Jahr 2008 waren es 7,1 Milliarden Euro.</p>
<p>Vom Aufschwung können nahezu alle Mediengattungen profitieren. Einzige Ausnahme sind die Zeitungen, die aktuell eine ganze Reihe großer Werbekunden verlieren. So hat mit Schlecker kürzlich ein großer Stammkunde angekündigt, in Zukunft weitgehend auf Printwerbung zu verzichten. Die großen Discounter Aldi und Lidl haben zuletzt ebenfalls ihre Werbeaktivitäten in Zeitungen stark zurückgefahren &#8211; genauso wie der größte deutsche Werbungtreibende Media Saturn. All das hat dazu geführt, dass die Brutto-Werbeumsätze der Zeitungen in den ersten vier Monaten von gut 1,68 auf 1,66 Milliarden Euro zurückgegangen sind. Gemessen am Marktanteil an den Bruttospendings liegen die Zeitungen mit 20,9 Prozent aber immer noch auf Rang 2 nach dem Medium TV, das nach einer Steigerung von 3,32 auf 3,39 Milliarden Euro 42,6 Prozent Marktanteil erreicht.</p>
<p>Die Publikumszeitschriften kommen nach einem leichten Umsatzplus von 1,1 auf 1,15 Milliarden Euro auf einen Marktanteil von 14,5 Prozent. Am stärksten zulegen kann der Werbeträger Internet: Hier steigen die Bruttospendings von 633 auf 823 Millionen Euro &#8211; das entspricht einem Marktanteil von 10,3 Prozent. Das Medium Radio erreicht mit Bruttoerlösen in Höhe von 444 Millionen Euro 5,6 Prozent Marktanteil, Plakat (321 Millionen Euro) liegt bei 4 Prozent, die Fachzeitschriften (137 Millionen Euro) bei 1,7 Prozent und Kino (22 Millionen Euro) bei 0,3 Prozent.</p>
<p>Quelle: Horizont.net</p>
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		<title>Seitenaufrufe: Google behauptet Spitzenposition</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 12:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut Nielsen war im März 2011 Google die meistbesuchte Internetseite in Deutschland: Fast 40 Millionen Menschen surften mindestens einmal auf einer der Seiten des Suchmaschinenriesen. Im Vergleich zum Vormonat konnte Google um fast eine halbe Million Nutzer zulegen. Auf Position zwei folgt Facebook, das auch Tabellenführer bei der Nutzungsdauer ist. Das soziale Netzwerk besuchten knapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Nielsen war im März 2011 Google die meistbesuchte Internetseite in Deutschland: Fast 40 Millionen Menschen surften mindestens einmal auf einer der Seiten des Suchmaschinenriesen. Im Vergleich zum Vormonat konnte Google um fast eine halbe Million Nutzer zulegen. Auf Position zwei folgt Facebook, das auch Tabellenführer bei der Nutzungsdauer ist.</p>
<p><span id="more-1958"></span></p>
<p>Das soziale Netzwerk besuchten knapp 22 Millionen User. Der durchschnittliche Surfer verbrachte im März fünf Stunden und 22 Minuten auf den Seiten oder Applikationen von Facebook . Damit ist die Website unangefochtener Spitzenreiter vor Ebay mit knapp zwei Stunden. Bei den Seitenaufrufen kämpfte sich der Online-Marktplatz um eine Position nach oben auf Platz drei.</p>
<p>Im vergangenen Monat gingen rund 46 Millionen Deutsche ins Internet, dabei verbrachten die User im Durchschnitt fast 24 Stunden online. Unter dem Strich starteten die deutschen Internetnutzer 52 Sessions im März, wobei sie insgesamt 79 Domains besuchten.</p>
<p>Quelle: Horizont.net</p>
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		<title>Japan-Katastrophe: Unternehmen passen Mediapläne an und stornieren Werbung</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 10:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die dramatische Lage in Japan hat erste Auswirkungen auf die Kommunikationswirtschaft. Als eines der ersten Unternehmen hat Toyota Deutschland Werbung storniert und nimmt Umfeldverschiebungen vor &#8211; und das auf allen Kanälen. Auch Sony prüft den Mediamix mit „großer Sorgfalt&#8221;. Am Montag hat der weltgrößte Autobauer Toyota etwa die Homepage-Platzierung auf Spiegel.de gestoppt, beim „Stern&#8221;, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die dramatische Lage in Japan hat erste Auswirkungen auf die Kommunikationswirtschaft. Als eines der ersten Unternehmen hat Toyota Deutschland Werbung storniert und nimmt Umfeldverschiebungen vor &#8211; und das auf allen Kanälen. Auch Sony prüft den Mediamix mit „großer Sorgfalt&#8221;.<span id="more-1887"></span></p>
<p>Am Montag hat der weltgrößte Autobauer Toyota etwa die Homepage-Platzierung auf Spiegel.de gestoppt, beim „Stern&#8221;, der am Donnerstag erscheint, hat Toyota die geplante Anzeige aus dem gebuchten Umfeld „Titelthema&#8221; herausgenommen. Im TV storniert das Unternehmen zudem für diese Woche auf N-TV sein Commercial für das Modell Verso-S.</p>
<p>„Die Kombination aus amüsanten TV-Spots und den schrecklichen Nachrichten wäre aus unserer Sicht pietätslos&#8221;, erklärt André Schmidt die Entscheidung. Der Marketingleiter hält es für unangemessen, wenn die Werbebotschaften von Toyota im direkten Umfeld der Katastrophenberichterstattungen aus Japan stehen. Trotz der Anpassungen im Mediaplan hält er derzeit nichts von einem generellen Werbestopp. „Es ist ungemein wichtig, weiterhin werblich aktiv zu sein, um unsere Kollegen in Japan indirekt zu unterstützen.&#8221;</p>
<p>Auch bei Sony Deutschland sieht man keinen Grund für einen generellen Werbestopp. „Wir gehen derzeit davon aus, dass wir unsere lokalen Produktkampagnen in den geplanten Zeiträumen umsetzen, da wir keine Produktions-Engpässe und Lieferprobleme in den relevanten Produktkategorien erwarten&#8221;, sagt Christian Andersen, Head of Marketing Communications bei Sony Deutschland. Gleichwohl wählt der Konzern seine Maßnahmen mit Bedacht: „Wir werden mit großer Sorgfalt sowohl alle Creatives, den Mediamix als auch die Werbeumfelder prüfen, insbesondere bei TV und Online.&#8221; Als Teil eines japanischen Unternehmens fühle man sich zu einer besonders großen Sensibiltät verpflichtet, „die aktuell noch stärker im Zentrum unseres Handelns steht &#8211; aus Respekt gegenüber allen von der Katastrophe betroffenen Menschen und gegenüber unseren japanischen Kollegen und Freunden, um die wir sehr besorgt sind.&#8221;</p>
<p>Quelle: horizont.net</p>
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		<title>iPad-Nutzer lieben Werbung</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 16:30:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In mehreren Studien wird Tablet-PCs eine glänzende Eignung als Werbemedium attestiert. Wie das US-Fachblatt &#8220;Advertising Age&#8221; schreibt, hat der schwedische Mediengigant Bonnier in Zusammenarbeit mit der Agentur CP&#38;B herausgefunden, dass Anzeigen in einem iPad-Magazin eine beinahe unwiderstehliche Anziehungskraft auf seine Leser ausüben. Megan Miller, Research und Development Director bei Bonnier, sagte adage.com, dass iPad-Nutzer die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In mehreren Studien wird Tablet-PCs eine glänzende Eignung als Werbemedium attestiert. Wie das US-Fachblatt &#8220;Advertising Age&#8221; schreibt, hat der schwedische Mediengigant Bonnier in Zusammenarbeit mit der Agentur CP&amp;B herausgefunden, dass Anzeigen in einem iPad-Magazin eine beinahe unwiderstehliche Anziehungskraft auf seine Leser ausüben. <span id="more-1874"></span>Megan Miller, Research und Development Director bei Bonnier, sagte adage.com, dass iPad-Nutzer die beworbenen Produkte &#8220;innerhalb von Sekunden&#8221; nach Lesestart im Netz suchen würden. Die gute Nachricht für Werbekunden birgt für Medienmacher ein Problem: Wie ist der User wieder zu der Zeitschrift zurückzuholen?</p>
<p>Ein weiteres interessantes Ergebnis der Bonnier-Studie: iPad-Nutzer verstehen die Beschäftigung mit dem Gerät weder als Lesen, noch als Surfen oder Spielen &#8211; sie &#8220;iPadden&#8221;. Die wenigsten starten den Tablet-Computer, um etwas ganz Bestimmtes damit zu tun &#8211; im Vordergrund steht vielmehr das Gerät selbst, welche Anwendung angesteuert wird, entscheiden die meisten erst beim nächsten Schritt.</p>
<p>Bestätigt werden die Bonnier-Ergebnisse von der Marktforschungsfirma Affinity, die bei Nutzern der iPad-Ausgabe von &#8220;Sports Illustrated&#8221; einen um 21 Prozent höheren Erinnerungswert für Anzeigen registrierte als bei Lesern der Druckausgabe. In eine konkrete Handlung (Webseitenbesuch, Click auf die Anzeige, Meinungsveränderung) umgesetzt haben die Anzeige sogar 34 Prozent mehr iPad- als Zeitschriften-User. Die Homepage von &#8220;SI&#8221;-Werbekunden besuchten laut Affinity doppelt so viele Menschen vom iPad wie von dem gedruckten Magazin aus.</p>
<p>Quelle: wuv.de</p>
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		<title>Ein Fall für den Datenschutz?</title>
		<link>http://blog.mediaroute.de/2011/02/ein-fall-fur-den-datenschutz/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 15:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der Einbindung des &#8220;Gefällt-mir&#8221;-Buttons hat Facebook eine hervorragende Möglichkeit geschaffen, mit der Unternehmen auf sich aufmerksam machen können. Viele Webseitenbetreiber binden diesen Button deshalb auf ihren Angeboten ein &#8211; was diese dabei aus datenschutzrechtlicher Sicht beachten müssen, hat Dr. Hajo Rauschhofer,  Fachanwalt für IT-Recht, zusammengefasst. Hintergrund der datenschutzrechtlichen Diskussion ist, dass durch die Nutzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Einbindung des &#8220;Gefällt-mir&#8221;-Buttons hat Facebook eine hervorragende Möglichkeit geschaffen, mit der Unternehmen auf sich aufmerksam machen können. Viele Webseitenbetreiber binden diesen Button deshalb auf ihren Angeboten ein &#8211; was diese dabei aus datenschutzrechtlicher Sicht beachten müssen, hat Dr. Hajo Rauschhofer,  Fachanwalt für IT-Recht, zusammengefasst.<span id="more-1801"></span></p>
<p>Hintergrund der datenschutzrechtlichen Diskussion ist, dass durch die Nutzung des &#8220;Gefällt-mir&#8221;-Buttons Daten über den Besuch der Seite, IP-Adresse etc. bei Facebook gespeichert werden, die der umfangreichen Auswertung des Nutzerverhaltens dienen.</p>
<p>Zu unterscheiden ist hier zwischen einem bereits eingeloggten und einem nicht-eingeloggten Facebook-Nutzer bzw. einem Internetnutzer ohne Facebook-Account.</p>
<p><strong>Nicht-eingeloggter Facebook-Nutzer/Internetnutzer ohne Facebook-Account</strong></p>
<p>Bei dem nicht-eingeloggten Facebook-Nutzer beziehungsweise einem Internetnutzer ohne Facebook-Account wird durch das Facebook-Widged als programmtechnische Grundlage des Buttons im Wesentlichen nur die IP-Adresse erhoben.</p>
<p>Ist ein Nutzer nicht eingeloggt und betätigt er den &#8220;Gefällt-mir&#8221;-Button, wird er dagegen zunächst erst einmal aufgefordert, sich bei Facebook anzumelden:</p>
<p>Folgerichtig gibt der Button einem eingeloggten Nutzer die technische Möglichkeit, anderen Facebook-Nutzern mitzuteilen, dass ihm ein Thema gefällt &#8211; dies aber erst durch Nutzung seines Facebook-Accounts. Ohne Facebook-Account kann der Button spiegelbildlich dazu nicht betätigt werden; Facebook erhält somit auch keine dem konkreten Nutzer zugeordneten Datensätze.</p>
<p>Zwischenergebnis ist somit, dass die Einbindung des &#8220;Gefällt-mir&#8221;-Button bei einem nicht-eingeloggten Facebook-Nutzer bzw. einem Internetnutzer ohne Facebook-Account aus datenschutzrechtlicher Sicht nicht zu beanstanden sein dürfte.</p>
<p><strong>Eingeloggter Facebook-Nutzer</strong></p>
<p>Nicht ganz so eindeutig ist die Verwendung des Buttons bei eingeloggten Facebook-Nutzern.</p>
<p>Die Besonderheit besteht darin, dass der Datenübertragungsvorgang bereits dann beginnt, wenn ein eingeloggter Facebook-Nutzer eine Webseite aufsucht, die einen &#8220;Gefällt-mir&#8221;-Button enthält. Bereits dann und ohne das Zutun des Nutzers erfolgt eine Übermittlung von Nutzerdaten durch den Browser an Facebook.</p>
<p>Bei einer technischen Betrachtung des Sachverhaltes, insbesondere bei einer Sichtung des jeweiligen Quellcodes des Widgets fällt auf, dass dieser unterschiedliche Inhalte aufweist, je nachdem, ob ein Nutzer in seinem aktuellen Browser bereits bei Facebook eingeloggt ist oder nicht. Diverse Nutzerdaten werden durch das Widged an Facebook übermittelt; ein Blick in den Quellcode offenbart hier etliche Funktionen. Spannend ist nun die rechtliche Bewertung der Einbindung.</p>
<p>Vertritt man die Auffassung, Facebook handele damit datenschutzwidrig, so dürfte auf der einen Seite durch die aktive Einbindung des Buttons zumindest eine Mitstörer-Haftung, analog zu der Haftung von Seitenbetreibern für Links zu rechtswidrigen Inhalten Dritter, greifen. Wohlgemerkt geht es hier nicht um die aktive Betätigung des Buttons durch den Nutzer.</p>
<p>Quelle: internetworld.de</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Drei Viertel der Deutschen sind online</title>
		<link>http://blog.mediaroute.de/2011/01/drei-viertel-der-deutschen-sind-online/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 10:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen-News]]></category>
		<category><![CDATA[Online A-Z]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Internet-Nutzung der Bundesbürger steigt weiter, allerdings nur noch leicht. 74 Prozent der Deutschen über 18 Jahre gingen von Oktober bis Dezember 2010 online, sei es beruflich oder privat. Das entspricht einem Zuwachs von zwei Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Untersuchung der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen. Die Mehrheit der Nutzer surfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internet-Nutzung der Bundesbürger steigt weiter, allerdings nur noch leicht. 74 Prozent der Deutschen über 18 Jahre gingen von Oktober bis Dezember 2010 online, sei es beruflich oder privat. Das entspricht einem Zuwachs von zwei Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Untersuchung der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen.<span id="more-1789"></span></p>
<p>Die Mehrheit der Nutzer surfte zwischen drei und zehn Stunden pro Woche. Rund ein Drittel nutzte das Internet mehr als zehn Stunden. Generell sind Männer internet-affiner &#8211; sowohl bei den Usern selbst als auch bei den „Vielnutzern“ mit über zehn Stunden pro Woche sind sie anteilsmäßig höher vertreten.</p>
<p>Potenzial gibt es nach wie vor noch bei den Älteren. Während bereits 99 Prozent der 18-bis 24-Jährigen online sind, nutzten im vierten Quartal 2010 40 Prozent der über 60-Jährigen das Internet. Über Politiknachrichten informierte sich etwa die Hälfte der User im Netz. Gerade die unter 35-Jährigen machten von der Möglichkeit mehr Gebrauch.</p>
<p>Quelle: wuv.de</p>
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		<title>Der erste Newsletter 2011 &#8211; zwei neue Publisher und eine neue Werbeform</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 09:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen-News]]></category>
		<category><![CDATA[mediaroute]]></category>
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		<category><![CDATA[neue Publisher]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[mediaroute startet das Jahr 2011 mit großen Schritten. Mit paperc.de und reisenews-online.de können wir gleich zwei neue Partner im Portfolio begrüßen. Dazu hält das Angebot des Monats das Engagement Ad von Clipscale bereit. Mehr dazu im aktuellen Newsletter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mediaroute startet das Jahr 2011 mit großen Schritten. Mit <a href="http://www.mediaroute.de/premium.html?show=173" target="_blank">paperc.de</a> und <a href="http://www.mediaroute.de/premium.html?show=175" target="_blank">reisenews-online.de</a> können wir gleich zwei neue Partner im Portfolio begrüßen. Dazu hält das Angebot des Monats das Engagement Ad von Clipscale bereit.</p>
<p>Mehr dazu im <a href="http://www.mediaroute.de/Newsletter/2011/01/Newsletter.html#" target="_blank">aktuellen Newsletter</a>.</p>
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