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	<title>mediaroute - corporate blog &#187; Studien</title>
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		<title>Ranking: Deutsche vertrauen Amazon und Nivea &#8211; und misstrauen Ölgesellschaften</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während fast alle Branchen bei den Konsumenten an Vertrauen verlieren, legen Marken stark zu. Amazon und Nivea liegen an der Spitze. Das ergab die vierte Auflage der Studie von Musiol Munzinger Sasserath zum Thema Markenvertrauen. Das Beratungsunternehmen aus Berlin befragte 1000 Deutsche per Online-Erhebung zu 29 Branchen und 102 Top-Marken. Um durchschnittlich 6 Prozent ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während fast alle Branchen bei den Konsumenten an Vertrauen verlieren, legen Marken stark zu. Amazon und Nivea liegen an der Spitze. Das ergab die vierte Auflage der Studie von Musiol Munzinger Sasserath zum Thema Markenvertrauen. Das Beratungsunternehmen aus Berlin befragte 1000 Deutsche per Online-Erhebung zu 29 Branchen und 102 Top-Marken.</p>
<p><span id="more-2419"></span></p>
<p>Um durchschnittlich 6 Prozent ist das Vertrauen der Deutschen in Branchen und Unternehmen 2011 wieder gesunken, nachdem es im vergangenen Jahr im Vergleich zu den Krisenjahren 2008 und 2009 gestiegen war. Mit schwachen 48 Prozent führen Brauereien das Branchen-Vertrauensranking an. Es folgen Tageszeitungen (44 Prozent), Computerhersteller (39 Prozent) und Lebensmitteldiscounter (38 Prozent). Schlusslicht bilden Mineralölgesellschaften mit nur 6 Prozent. Textilhändler, Fernsehsender und Tageszeitungen büßen mit einem Minus von 13, 11 und 10 Prozentpunkten gegenüber 2010 am stärksten ein.</p>
<p>Ganz anders sieht es bei den Marken aus: Insbesondere Top-Brands gewinnen an Vertrauen. Amazon (77 Prozent), Nivea (72 Prozent), Milka (71 Prozent) und Haribo (68 Prozent) führen das Ranking an. Auf die Energieversorger Eon und Vattenfall möchten hingegen nur 8 beziehungsweise 10 Prozent der Konsumenten bauen. Auch das Online-Netzwerk Facebook mit ebenfalls 10 Prozent steht am unteren Ende der Skala.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Horizont.net</p>
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		<title>Best Global Brands: Coca-Cola ist die wertvollste Marke der Welt / Apple und Google holen auf</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Coca-Cola ist erneut die wertvollste Marke der Welt. Das geht aus dem heute veröffentlichten Interbrand-Ranking &#8220;Best Global Brands&#8221; hervor. Mit einem Markenwert von 71,8 Millarden US-Dollar und einem Plus von zwei Prozent behauptet Coca-Cola seinen Platz an der Spitze des renommierten Rankings, das in diesem Jahr seine 11. Auflage erfährt. Auf den Plätze 2 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Coca-Cola ist erneut die wertvollste Marke der Welt. Das geht aus dem heute veröffentlichten Interbrand-Ranking &#8220;Best Global Brands&#8221; hervor. Mit einem Markenwert von 71,8 Millarden US-Dollar und einem Plus von zwei Prozent behauptet Coca-Cola seinen Platz an der Spitze des renommierten Rankings, das in diesem Jahr seine 11. Auflage erfährt. Auf den Plätze 2 und 3 folgen IBM mit 69,9 Milliarden US-Dollar (plus 8 Prozent) und Microsoft mit 59,0 Milliarden (minus drei Prozent). Das entspricht exakt der Reihenfolge aus dem Vorjahr.</p>
<p><span id="more-2270"></span></p>
<p>Alles beim alten? Nicht ganz. Zum einen haben nur 15 Marken in diesem Jahr überhaupt an Wert verloren. Zum andern hat der Club der 100-Topmarken seinen Wert um 4,6 Prozent auf rund 1,26 Billionen US-Dolkar gesteigert. &#8220;Starke Marken haben das Potenzial, auch in unbeständigen Märkten und unsicherem Wirtschaftsklima Wert zu generieren&#8221;, sagt Cassidy Morgan, CEO von Interbrand Central and Eastern Europe.</p>
<p>Gleichwohl ist das Wachstum kein Zufall. &#8220;Markenwerte schwanken deutlich weniger im Wert als andere Wirtschaftsgüter˝, erklärt Nik Stucky, Global Practice Leader Brand Valuation bei Interbrand. Eine weitere Erklärung für die Zunahme liegt in einer kontinuierlichen und durchdachten Markenführung. &#8220;Was diese Marken besonders gut gelingt, ist, dass sie den schmalen Grat zwischen Konsistenz im Markenkern und der notwenigen Flexibilität und der Fähigkeit sich schnell an neue Gegebenheiten anzupassen, sehr gut meistern&#8221;, nennt Alexander Rauch, Strategy Director Interbrand Central and Eastern Europe ein zentrales Erfolgsgeheminis.</p>
<p>Das gilt in diesem Jahr besonders für die Technologiemarken. Apple ist dafür nur ein Beispiel. Mit einer Wertsteigerung von 58 Prozent gelingt der Kultmarke nicht nur erstmals der Sprung unter die Top 10. Apple ist vor allem die am stärksten wachsende Marke. Mit einem Markenwert von 33,4 Milliarden Euro landet Apple auf Platz 8. Ähnliches glückt Google. Ein Plus von 27 Prozent bedeuten Platz 4 im Ranking mit einem Wert von 55,3 Milliarden US-Dollar.</p>
<p>Doch nicht alle Technikmarken profitieren von dem Trend zu mehr Smartphone-Käufen, mobilen Dienstleistungen und smarten Softwarelösungen. Nokia, einst der Primus der Mobilfunkbranche, stürzt aus der Top-10-Elite. Mit 25 Milliarden Euro landet das finnische Vorzeigeunternehmen nicht nur auf Platz 14. Was die Führungsspitze noch viel mehr beunruhigen dürfte, Nokia verliert 15 Prozent an Wert. Zumal gleichzeitig neben Apple weitere Wettbewerber zulegen, wie Samsung etwa. HTC gelingt sogar erstmal den Sprung in den Eliteclub der Marken und ist damit die erste Marke aus Taiwan im Interbrand-Report.</p>
<p>Das Gleiche gelingt in diesem Jahr erneut zehn deutschen Marken. Mercedes-Benz schafft es dabei auf den 12. Platz. 27,4 Milliarden US-Dollar bedeuten eine Steigerung von neun Prozent. Damit liegt die Stuttgarter Premiummarke vor BMW (24,5 Milliarden US-Dollar) und SAP (14,5 Milliarden US-Dollar. Neben der Softwareschmiede aus Walldorf sind zudem Siemens, Volkswagen, Audi, Adidas, Allianz, Porsche und Nivea im Interbrand-Ranking vertreten.</p>
<p>Jedes Jahr veröffentlicht Interbrand das Ranking „Best Global Brands&#8221; und führt damit die 100 wertvollsten globalen Marken auf. Um in das Ranking aufgenommen zu werden, müssen sie verschiedene Kriterien erfüllen, wie beispielsweise eine globale Präsenz haben und ausreichend, öffentlich zugängliche Marketing- und Finanzdaten vorweisen.</p>
<p>Quelle: Horizont.net</p>
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		<title>Facebook: Die Fanzahlen steigen, die Interaktion sinkt</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 07:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gute Nachricht: Die Fanzahlen von Unternehmen auf Facebook steigen. Die schlechte Nachricht: Die Interaktionsbereitschaft der Nutzer nimmt ab. Zu diesen Ergebnissen kommt der &#8220;Trendreport Juli 2011: Facebook, Marken &#38; TV in Deutschland&#8221; von Pilot und Zucker. Sie haben nun schon zum zweiten Mal die Fanpages der Top-Werbungtreibenden analysiert. Im Vergleich zum Vorjahr waren zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gute Nachricht: Die Fanzahlen von Unternehmen auf Facebook steigen. Die schlechte Nachricht: Die Interaktionsbereitschaft der Nutzer nimmt ab. Zu diesen Ergebnissen kommt der &#8220;Trendreport Juli 2011: <a href="http://facebook.com" target="_blank">Facebook</a>, Marken &amp; TV in Deutschland&#8221; von Pilot und Zucker. Sie haben nun schon zum zweiten Mal die Fanpages der Top-Werbungtreibenden analysiert.<br />
<span id="more-2169"></span><br />
Im Vergleich zum Vorjahr waren zwar deutlich mehr Unternehmen in dem sozialen Netzwerk präsent und die älteren Fanpages konnten die Zahl ihrer Fans steigern. Doch die nackten Fanzahlen sind nicht unbedingt aussagekräftig. Viel interessanter ist die Interaktionsbereitschaft der Nutzer, denn eine hohe Interaktion spricht dafür, dass sich die Fans wirklich mit der Marke oder dem Unternehmen auseinandersetzen. Insgesamt sinkt dieser Wert laut der Studie. 2010 gab es noch eine &#8220;Interaktionsrate&#8221; von 4,3 Prozent, inzwischen sind es nur noch 1,5.</p>
<p>Mitverantwortlich dafür dürften die steigenden Fanzahlen sein. Je höher sie sind, um so mehr verliert Facebook den Anschein der One-to-One-Kommunikation, so die Interpretation der Studienautoren. Auch Gewinnspiele lassen zwar die Fanzahlen nach oben schießen, doch erreicht man damit nicht unbedingt die &#8220;richtigen&#8221; – also aktiven – Fans. Die Interaktionen der Fans variieren je nach Branche. Am aktivsten sind die Facebook-Nutzer auf Seiten der Automobil-Branche, hier liegt die Interaktionsrate bei 2,3 Prozent.</p>
<p>Quelle: wuv.de</p>
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		<title>Seitenaufrufe: Google behauptet Spitzenposition</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 12:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut Nielsen war im März 2011 Google die meistbesuchte Internetseite in Deutschland: Fast 40 Millionen Menschen surften mindestens einmal auf einer der Seiten des Suchmaschinenriesen. Im Vergleich zum Vormonat konnte Google um fast eine halbe Million Nutzer zulegen. Auf Position zwei folgt Facebook, das auch Tabellenführer bei der Nutzungsdauer ist. Das soziale Netzwerk besuchten knapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Nielsen war im März 2011 Google die meistbesuchte Internetseite in Deutschland: Fast 40 Millionen Menschen surften mindestens einmal auf einer der Seiten des Suchmaschinenriesen. Im Vergleich zum Vormonat konnte Google um fast eine halbe Million Nutzer zulegen. Auf Position zwei folgt Facebook, das auch Tabellenführer bei der Nutzungsdauer ist.</p>
<p><span id="more-1958"></span></p>
<p>Das soziale Netzwerk besuchten knapp 22 Millionen User. Der durchschnittliche Surfer verbrachte im März fünf Stunden und 22 Minuten auf den Seiten oder Applikationen von Facebook . Damit ist die Website unangefochtener Spitzenreiter vor Ebay mit knapp zwei Stunden. Bei den Seitenaufrufen kämpfte sich der Online-Marktplatz um eine Position nach oben auf Platz drei.</p>
<p>Im vergangenen Monat gingen rund 46 Millionen Deutsche ins Internet, dabei verbrachten die User im Durchschnitt fast 24 Stunden online. Unter dem Strich starteten die deutschen Internetnutzer 52 Sessions im März, wobei sie insgesamt 79 Domains besuchten.</p>
<p>Quelle: Horizont.net</p>
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		<title>iPad-Nutzer lieben Werbung</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 16:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In mehreren Studien wird Tablet-PCs eine glänzende Eignung als Werbemedium attestiert. Wie das US-Fachblatt &#8220;Advertising Age&#8221; schreibt, hat der schwedische Mediengigant Bonnier in Zusammenarbeit mit der Agentur CP&#38;B herausgefunden, dass Anzeigen in einem iPad-Magazin eine beinahe unwiderstehliche Anziehungskraft auf seine Leser ausüben. Megan Miller, Research und Development Director bei Bonnier, sagte adage.com, dass iPad-Nutzer die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In mehreren Studien wird Tablet-PCs eine glänzende Eignung als Werbemedium attestiert. Wie das US-Fachblatt &#8220;Advertising Age&#8221; schreibt, hat der schwedische Mediengigant Bonnier in Zusammenarbeit mit der Agentur CP&amp;B herausgefunden, dass Anzeigen in einem iPad-Magazin eine beinahe unwiderstehliche Anziehungskraft auf seine Leser ausüben. <span id="more-1874"></span>Megan Miller, Research und Development Director bei Bonnier, sagte adage.com, dass iPad-Nutzer die beworbenen Produkte &#8220;innerhalb von Sekunden&#8221; nach Lesestart im Netz suchen würden. Die gute Nachricht für Werbekunden birgt für Medienmacher ein Problem: Wie ist der User wieder zu der Zeitschrift zurückzuholen?</p>
<p>Ein weiteres interessantes Ergebnis der Bonnier-Studie: iPad-Nutzer verstehen die Beschäftigung mit dem Gerät weder als Lesen, noch als Surfen oder Spielen &#8211; sie &#8220;iPadden&#8221;. Die wenigsten starten den Tablet-Computer, um etwas ganz Bestimmtes damit zu tun &#8211; im Vordergrund steht vielmehr das Gerät selbst, welche Anwendung angesteuert wird, entscheiden die meisten erst beim nächsten Schritt.</p>
<p>Bestätigt werden die Bonnier-Ergebnisse von der Marktforschungsfirma Affinity, die bei Nutzern der iPad-Ausgabe von &#8220;Sports Illustrated&#8221; einen um 21 Prozent höheren Erinnerungswert für Anzeigen registrierte als bei Lesern der Druckausgabe. In eine konkrete Handlung (Webseitenbesuch, Click auf die Anzeige, Meinungsveränderung) umgesetzt haben die Anzeige sogar 34 Prozent mehr iPad- als Zeitschriften-User. Die Homepage von &#8220;SI&#8221;-Werbekunden besuchten laut Affinity doppelt so viele Menschen vom iPad wie von dem gedruckten Magazin aus.</p>
<p>Quelle: wuv.de</p>
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		</item>
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		<title>Gesundheit: Jeder Zweite vertraut Suchmaschinen</title>
		<link>http://blog.mediaroute.de/2010/12/gesundheit-jeder-zweite-vertraut-suchmaschinen/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 09:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr als die Hälfte aller deutschen Internetnutzer zieht bei Gesundheitsfragen Online-Suchmaschinen zu Rate, so eines der Ergebnisse der Digital Influence Index Studie, die von Fleishman-Hillard und Harris Interactive durchgeführt wurde. Auch Produktbewertungsseiten und Kommentare anderer Internetnutzer spielen bei der Entscheidungsfindung im Gesundheitsbereich eine große Rolle. Bei der Anschaffung einer privaten oder zusätzlichen Krankenversicherung vertrauen 74 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als die Hälfte aller deutschen Internetnutzer zieht bei Gesundheitsfragen Online-Suchmaschinen zu Rate, so eines der Ergebnisse der Digital Influence Index Studie, die von Fleishman-Hillard und Harris Interactive durchgeführt wurde.<span id="more-1624"></span></p>
<p>Auch Produktbewertungsseiten und Kommentare anderer Internetnutzer spielen bei der Entscheidungsfindung im Gesundheitsbereich eine große Rolle. Bei der Anschaffung einer privaten oder zusätzlichen Krankenversicherung vertrauen 74 Prozent Informationen von Produkt- oder Preisvergleichsseiten und 55 Prozent auf Kommentare anderer Internetnutzer. Bemerkenswert ist, dass für Verbraucher hier die Informationssuche auf Unternehmensseiten erst an dritter Stelle steht.</p>
<p>Auch bei den apothekenpflichtigen Medikamenten spielen Unternehmensseiten und Marketing-Instrumente wie Online-Werbebanner mit 30 und 17 Prozent eine eher untergeordnete Rolle. Besonders bei diesem sensiblen Thema bietet sich Pharmaunternehmen die Möglichkeit, über die sozialen Medien mit den Konsumenten in einen vertrausensbildenden Dialog zu treten.</p>
<p>Viele Unternehmen scheuen bisher einen solchen direkten Kontakt mit den Verbrauchern &#8211; mit weitreichenden Folgen. &#8220;Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen, dass Verbraucher im Internet nach glaubwürdigen Einschätzungen Dritter suchen&#8221;, so Stephan Kühne, Leiter der Healthcare-Abteilung von Fleishman-Hillard in Frankfurt.</p>
<p>Quelle: horizont.net</p>
<p>mediaroute Gesundheitschannel:</p>
<ul>
<li><a href="www.imedo.de" target="_blank">imedo.de </a> (<a href="http://www.mediaroute.de/tl_files/Downloads/imedo.pdf" target="_blank">Mediadaten</a>)</li>
<li><a href="www.gesundheit.de" target="_blank">gesundheit.de</a> (<a href="http://www.mediaroute.de/tl_files/Downloads/Gesundheit.pdf" target="_blank">Mediadaten</a>)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet holt bei der Mediennutzung weiter auf</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 13:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Sachen Nutzungsintensität hat das Internet die klassischen Medien hinter sich gelassen. Bei der Nutzungsdauer holt es gegenüber den Platzhirschen TV und Radio zunehmend auf. Das geht aus der neuen Studie &#8220;The Digital Day“ von Tomorrow Focus Media hervor. Unter der Woche liegt das Netz bei 159 Minuten täglich hinter TV (231 Minuten) und Radio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">In Sachen Nutzungsintensität hat das Internet die klassischen Medien hinter sich gelassen. Bei der Nutzungsdauer holt es gegenüber den Platzhirschen TV und Radio zunehmend auf. Das geht aus der neuen Studie &#8220;The Digital Day“ von Tomorrow Focus Media hervor.</div>
<div id="_mcePaste">Unter der Woche liegt das Netz bei 159 Minuten täglich hinter TV (231 Minuten) und Radio (236). Am Wochenende zieht Online jedoch mit 276 Minuten an den Klassikern (TV: 234, Radio: 236 Minuten) vorbei.<span id="more-1495"></span></div>
<p>Auch bei der Werbewahrnehmung sieht die im Netzwerk von Tomorrow Focus Media durchgeführte Erhebung das Internet auf Augenhöhe mit dem TV-Segment. Die Zahlen zur Häufigkeit der Wahrnehmung von Werbemitteln liegen nahe beieinander, wie die Grafik (oben rechts) zeigt. Interessant ist der Blick auf die Parallelnutzung verschiedener Medien. „Vor allem das Radio als klassisches ‚Nebenbei-Medium‘ wird parallel zum Beispiel beim Lesen von Zeitschriften oder aber auch während des Surfens im Internet genutzt“, sagt Karin Rothstock, Head of Research bei Tomorrow Focus Media. Im Internet unterwegs sind die Befragten beim Musikhören, neben dem Fernsehen oder bei laufendem Radio.</p>
<p>Im Umkehrschluss gilt das gleiche: Werden Nutzer gefragt, was sie neben dem Fernsehen oder dem Radiohören machen, erreicht das Surfen den höchsten Wert unter den genannten Medienangeboten. &#8220;Digitale Medien werden immer wichtiger und rücken immer stärker in das &#8216;Relevant Set‘ der Konsumenten“, kommentiert Rothstock die Ergebnisse. &#8220;Das hat zur Folge, dass crossmediale Kampagnen künftig auch immer digitaler werden. Der Anteil der digitalen Medien im Media-Mix wird weiter zunehmen.“</p>
<p>Gerade die mobilen Endgeräte dürften hier deutlich hinzugewinnen. Da vor allem bei Tablets die private Nutzung dominiert, ergibt sich hier eine besondere Überschneidung: Die Tagesspitze im Nutzungsverlauf liegt wie bei TV zwischen 17 und 23 Uhr. Zwischen 9 und 20 Uhr ist das Internet das am meisten genutzte Medium.</p>
<p>Die interessantesten Themen im Netz sind für die Befragten dabei die Informationsrecherche (von 67,3 Prozent genannt), gefolgt vom Internetbanking und Nachrichten. Im Fernsehprogramm liegen Nachrichten (von zwei Dritteln genannt), Spielfilme sowie Magazine und Ratgeberformate an der Spitze. Bei Zeitschriften liegen dagegen Sport, Kultur und das Segment &#8220;Gesundheit, Medizin, Wellness, Fitness“ vorn.</p>
<p>Quelle: wuv.de</p>
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		<title>Web-TV: Werbeumsätze werden sich bis 2015 vervierfachen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 12:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Goldmedia bescheinigt dem Web-TV-Markt großes Wachstumspotenzial. Laut der Prognose des Medienberatungsunternehmens wird die Nutzung jedes Jahr um rund 20 Prozent steigen. Demnach wird die Zahl der Abrufe pro Tag von derzeit 150 Millionen auf 388 Millionen im Jahr 2015 wachsen. Monatlich wären das 12 Milliarden Abrufe. Dies geht aus der Studie &#8220;Web-TV-Monitor 2010&#8243; hervor, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Goldmedia bescheinigt dem Web-TV-Markt großes Wachstumspotenzial. Laut der Prognose des Medienberatungsunternehmens wird die Nutzung jedes Jahr um rund 20 Prozent steigen. Demnach wird die Zahl der Abrufe pro Tag von derzeit 150 Millionen auf 388 Millionen im Jahr 2015 wachsen. Monatlich wären das 12 Milliarden Abrufe. Dies geht aus der Studie &#8220;Web-TV-Monitor 2010&#8243; hervor, die Goldmedia im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) durchgeführt und im Rahmen der Medientage München präsentiert hat. Die Analyse basiert auf einer Befragung aller 1300 deutschen Web-TV-Anbieter, die im September 2010 durchgeführt wurde.<span id="more-1485"></span></p>
<p>Andere Experten gehen sogar noch von einem deutlich größeren Markt aus. &#8220;Social Media werden in der Studie völlig ausgeklammert. Dabei machen soziale Netzwerke inzwischen rund 50 Prozent des gesamten Internet-Traffics aus und gerade hier spielt Video eine große Rolle&#8221;, kritisiert Axel Schmiegelow, Geschäftsführer der Video-Plattform Sevenload, das Ergebnis. Unterstützung bekommt er von Jean-Pierre Fumagalli. Wie der Vorstand des Bewegtbild-Vermarkters Smartclip ankündigt, wird sein Unternehmen demnächst Videos auf Facebook vermarkten.</p>
<p>In der Monetarisierung hapert es im Bereich Web-TV offenbar noch. Wie die Untersuchung von Goldmedia zeigt, sind zwar 53 Prozent der Anbieter mit den Abrufzahlen auf ihren Angeboten zufrieden, aber nur 25 Prozent äußern sich positiv zu ihrer Rentabilität. Da 96 Prozent aller Angebote kostenlos sind, ist die Werbevermarktung das zentrale Geschäftsmodell. Laut Klaus Goldhammer, Geschäftsführer von Goldmedia, werden in diesem Jahr voraussichtlich 80 Millionen Euro Nettowerbeumsätze in diesem Segment erwirtschaftet. Auch hier prognostiziert er einen starken Anstieg. Im Jahr 2015 rechnet er mit einem Werbevolumen von knapp 350 Millionen Euro. Dies sei zwar weniger als ein zehntel des deutschen Fernsehmarktes, aber Hybrid-TV werde in der Studie gar nicht berücksichtigt, was den Markt noch deutlich beflügeln könnte.</p>
<p>Derzeit liegt der TKP bei durchschnittlich 21 Euro &#8211; also etwa doppelt so hoch wie im klassischen TV-Geschäft. Dies ist laut Schmiegelow vor allem auf die bessere Werbewirkung wie zum Beispiel in Form hoher Klickraten zurückzuführen. Außerdem seien die Streuverluste aufgrund von Targetinglösungen deutlich niedriger. Ein Grund ist aber sicherlich auch, dass die Nachfrage derzeit noch deutlich höher ist als das Angebot. Wie die meisten Online-Vermarkter berichten, ist ihr Bewegtbildinventar komplett ausverkauft. Daher bleibt abzuwarten, wie sich das wachsende Angebot auf die TKPs in den kommenden Jahren auswirken wird.</p>
<p>Die dominierende Video-Werbeform sind mit knapp 73 Prozent Pre-Roll-Spots, das heißt Werbeclips, die vor dem Abspielen des eigentlichen Videos gezeigt werden. Mid-Roll-Spots spielen mit 16,5 Prozent eine weitaus geringere Rolle, genauso wie Post-Roll-Spot mit 10,7 Prozent. Überraschend ist, welche Inhalte am häufigsten von den Veranstaltern angeboten werden. Demnach spielt Unterhaltung mit 55 Prozent im nonfiktionalen Bereich und 30 Prozent im fiktionalen Bereich eine eher geringere Bedeutung. Am häufigsten werden Videos mit aktuellen Informationen (83 Prozent) sowie Angebote mit Service-Charakter (65 Prozent) publiziert. Auch im Web spiegelt sich die klassische Fernseh-Primetime wider. So erfolgt 40 Prozent der Web-TV-Nutzung nach 18 Uhr. Die komplette Studie steht auf der Website zum Download bereit.</p>
<p><a href="http://blog.mediaroute.de/wp-content/uploads/2010/10/artikelVoll-29433-org.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1488" title="artikelVoll-29433-org" src="http://blog.mediaroute.de/wp-content/uploads/2010/10/artikelVoll-29433-org-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a></p>
<p>Quelle: horizont.net</p>
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		<title>Konsumklima auf Drei-Jahres-Hoch</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 09:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufschwung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für September 2010 Nürnberg, 28. September 2010 – Der konjunkturelle Aufschwung mit sinkenden Arbeitslosenzahlen sowie ein moderates Preisklima sorgen im September für eine spürbare Verbesserung der Verbraucherstimmung. Konjunktur- und Einkommenserwartung steigen deutlich an. Auch die Anschaffungsneigung legt auf gutem Niveau zu. Der Gesamtindikator prognostiziert nach revidiert 4,3 Punkten im September für Oktober [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für September 2010</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Nürnberg, 28. September 2010 – Der konjunkturelle Aufschwung mit sinkenden Arbeitslosenzahlen sowie ein moderates Preisklima sorgen im September für eine spürbare Verbesserung der Verbraucherstimmung. Konjunktur- und Einkommenserwartung steigen deutlich an. Auch die Anschaffungsneigung legt auf gutem Niveau zu. Der Gesamtindikator prognostiziert nach revidiert 4,3 Punkten im September für Oktober einen Wert von 4,9 Zählern.<span id="more-1441"></span><br />
</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Die Verbraucher gehen derzeit davon aus, dass sich die konjunkturelle Belebung auch in den kommenden Monaten fortsetzen wird. Dies belegt der starke Anstieg der Konjunkturerwartung in den letzten drei Monaten. In diesem Zusammenhang sehen die Bürger offenbar eine realistische Chance auf steigende Einkommen, was wiederum die Konsumneigung beflügelt.</span></strong></p>
<p><strong>Konjunkturerwartung: deutliche Verbesserung</strong></p>
<p>Der Indikator legt im September mit einem Plus von 6,9 Punkten erneut spürbar zu. Damit hat er innerhalb der letzten drei Monate knapp 50 Zähler gewonnen und erreicht mit 53,5 Punkten den höchsten Stand seit rund drei Jahren.</p>
<p>Die Bundesbürger sehen die deutsche Wirtschaft auch weiterhin klar auf Erholungskurs. Zwar soll sich das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal 2010 nach Angaben der Wirtschaftsexperten nicht mehr ganz so dynamisch entwickeln wie zwischen April und Juni. Der Trend bleibt jedoch aufwärts gerichtet. Das aus Sicht der Verbraucher entscheidende Kriterium für die gute Stimmung ist die überaus positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen nähert sich der Drei-Millionen-Marke und dürfte diese im weiteren Verlauf dieses Jahres sogar noch unterschreiten. Zudem wurde die Kurzarbeit in den letzten Monaten deutlich abgebaut.</p>
<p>Auch die Unternehmen sehen positiv in die Zukunft. Der ifo-Index stieg im September ebenfalls erneut an. Vor allem der Einzelhandel ist optimistisch in Bezug auf die Entwicklung im nächsten halben Jahr. Die Lage wird heute sogar besser eingeschätzt als je zuvor seit dem Vereinigungsboom.</p>
<p><strong>Einkommenserwartung: höchster Stand seit fast zehn Jahren</strong></p>
<p>Die anziehende Konjunktur beflügelt auch die Hoffnung der Verbraucher auf eine verbesserte finanzielle Lage. Die Einkommenserwartung legt im September um 9,2 Zähler zu und weist nun 45,2 Punkte auf. Ein höherer Wert wurde zuletzt im März 2001 gemessen.</p>
<p>Der derzeitige Konjunkturaufschwung sorgt für sinkende Arbeitslosenzahlen. In der Wahrnehmung vieler Beschäftigter erhöht dies die Möglichkeit von Tariferhöhungen. Zudem stützt die niedrige Inflationsrate von derzeit etwa 1 Prozent die Kaufkraft der Verbraucher. Die verbesserte Einkommenssituation zeigt sich auch bereits in der Realität. So haben nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die Bruttomonatsverdienste im zweiten Quartal 2010 nach Abzug der Lebenshaltungskosten um 2,3 Prozent zugenommen.</p>
<h3>Anschaffungsneigung: moderater Anstieg auf hohem Niveau</h3>
<p>Nach zwei Monaten mit rückläufiger beziehungsweise stagnierender Entwicklung steigt die Anschaffungsneigung im September wieder an. Das Plus beträgt 2,8 Punkte. Damit weist der Indikator 30,7 Punkte auf und liegt deutlich über seinem langjährigen Durchschnittswert von 0 Punkten.</p>
<p>Optimistische Einkommenserwartungen sowie das ruhige Preisklima in Deutschland stimulieren die ohnehin schon erfreulich gute Konsumneigung weiter. Zudem schwindet bei den Bürger die Angst, den eigenen Job zu verlieren im gleichen Maße, wie sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt verbessert.</p>
<p><strong>Konsumklima: gute Rahmenbedingungen beflügeln Konsumlaune</strong></p>
<p>Der Gesamtindikator prognostiziert für Oktober 2010 einen Wert von 4,9 Punkten nach revidiert 4,3 Zählern im September. Damit hat sich der Aufwärtstrend des Konsumklimas spürbar beschleunigt. Vor allem die sehr günstigen Rahmenbedingungen, wie der konjunkturelle Aufschwung, die günstige Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und das moderate Preisklima sorgen für die zunehmende Kauflust. Sollte sich das Umfeld in den kommenden Monaten ähnlich günstig entwickeln und das Konsumklima weiter stimulieren, wird sich der private Verbrauch besser entwickeln als bisher von der GfK prognostiziert. Statt einer Stagnation ist ein Plus von bis zu 0,5 Prozent realistisch.</p>
<p>Quelle: gfk.com</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Internet Facts: Ebay mischt Agof-Ranking auf</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 11:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online A-Z]]></category>
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		<category><![CDATA[Vermarkterranking]]></category>

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		<description><![CDATA[Ebay legt eine gelungene Premiere in den Internet Facts der Arbeitsgemeinschaft Onlineforschung (Agof) hin. Das Auktionsportal, das in den Internet Facts 2010-II erstmals auftaucht, ist mit 22,5 Millionen Unique Usern (UU) das zweitgrößte Portal &#8211; nach T-Online mit knapp 26,4 Millionen Nutzern. An dritter Stelle folgt Web.de mit fast 17,4 Millionen Unique Usern. Auch im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ebay legt eine gelungene Premiere in den Internet Facts der Arbeitsgemeinschaft Onlineforschung (Agof) hin. Das Auktionsportal, das in den Internet Facts 2010-II erstmals auftaucht, ist mit 22,5 Millionen Unique Usern (UU) das zweitgrößte Portal &#8211; nach T-Online mit knapp 26,4 Millionen Nutzern. An dritter Stelle folgt Web.de mit fast 17,4 Millionen Unique Usern.<span id="more-1435"></span></p>
<div id="_mcePaste">Auch im Vermarkterranking führt der Ebay-Einstieg zu Veränderungen. Die Ebay Advertising Group wird mit 24,5 Millionen Nutzern der sechstgrößte Vermarkter. Weitere Veränderungen gibt es an der Spitze: Seven-One Media rückt mit 26,6 Millionen Unique Usern auf Platz 3 und verdrängt United Internet Media. Reichweitenstärkster Vermarkter bleibt Interactive Media mit rund 31,5 Millionen Nutzern im 2. Quartal 2010, gefolgt von Tomorrow Focus mit rund 30 Millionen Unique Usern.</div>
<div id="_mcePaste">Nach der Erweiterung der Grundgesamtheit in den Internet Facts 2010-I lässt die aktuelle Reichweitenerhebung wieder Vergleiche zu. Seit diesem Jahr berücksichtigt die Agof auch EU-Ausländer und weitere deutschsprachige Ausländer ab 14 Jahren und hat zudem die Befragungsmethodik verändert</div>
<p>Auch im Vermarkterranking führt der Ebay-Einstieg zu Veränderungen. Die Ebay Advertising Group wird mit 24,5 Millionen Nutzern der sechstgrößte Vermarkter. Weitere Veränderungen gibt es an der Spitze: Seven-One Media rückt mit 26,6 Millionen Unique Usern auf Platz 3 und verdrängt United Internet Media. Reichweitenstärkster Vermarkter bleibt Interactive Media mit rund 31,5 Millionen Nutzern im 2. Quartal 2010, gefolgt von Tomorrow Focus mit rund 30 Millionen Unique Usern. Nach der Erweiterung der Grundgesamtheit in den Internet Facts 2010-I lässt die aktuelle Reichweitenerhebung wieder Vergleiche zu. Seit diesem Jahr berücksichtigt die Agof auch EU-Ausländer und weitere deutschsprachige Ausländer ab 14 Jahren und hat zudem die Befragungsmethodik verändert.</p>
<p><a href="http://blog.mediaroute.de/wp-content/uploads/2010/09/28723-org1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1438" title="28723-org" src="http://blog.mediaroute.de/wp-content/uploads/2010/09/28723-org1-220x300.jpg" alt="" width="220" height="300" /></a></p>
<p>Quelle: horizont.de</p>
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