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	<title>mediaroute - corporate blog &#187; Internet</title>
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		<title>Internet holt bei der Mediennutzung weiter auf</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 13:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Sachen Nutzungsintensität hat das Internet die klassischen Medien hinter sich gelassen. Bei der Nutzungsdauer holt es gegenüber den Platzhirschen TV und Radio zunehmend auf. Das geht aus der neuen Studie &#8220;The Digital Day“ von Tomorrow Focus Media hervor. Unter der Woche liegt das Netz bei 159 Minuten täglich hinter TV (231 Minuten) und Radio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">In Sachen Nutzungsintensität hat das Internet die klassischen Medien hinter sich gelassen. Bei der Nutzungsdauer holt es gegenüber den Platzhirschen TV und Radio zunehmend auf. Das geht aus der neuen Studie &#8220;The Digital Day“ von Tomorrow Focus Media hervor.</div>
<div id="_mcePaste">Unter der Woche liegt das Netz bei 159 Minuten täglich hinter TV (231 Minuten) und Radio (236). Am Wochenende zieht Online jedoch mit 276 Minuten an den Klassikern (TV: 234, Radio: 236 Minuten) vorbei.<span id="more-1495"></span></div>
<p>Auch bei der Werbewahrnehmung sieht die im Netzwerk von Tomorrow Focus Media durchgeführte Erhebung das Internet auf Augenhöhe mit dem TV-Segment. Die Zahlen zur Häufigkeit der Wahrnehmung von Werbemitteln liegen nahe beieinander, wie die Grafik (oben rechts) zeigt. Interessant ist der Blick auf die Parallelnutzung verschiedener Medien. „Vor allem das Radio als klassisches ‚Nebenbei-Medium‘ wird parallel zum Beispiel beim Lesen von Zeitschriften oder aber auch während des Surfens im Internet genutzt“, sagt Karin Rothstock, Head of Research bei Tomorrow Focus Media. Im Internet unterwegs sind die Befragten beim Musikhören, neben dem Fernsehen oder bei laufendem Radio.</p>
<p>Im Umkehrschluss gilt das gleiche: Werden Nutzer gefragt, was sie neben dem Fernsehen oder dem Radiohören machen, erreicht das Surfen den höchsten Wert unter den genannten Medienangeboten. &#8220;Digitale Medien werden immer wichtiger und rücken immer stärker in das &#8216;Relevant Set‘ der Konsumenten“, kommentiert Rothstock die Ergebnisse. &#8220;Das hat zur Folge, dass crossmediale Kampagnen künftig auch immer digitaler werden. Der Anteil der digitalen Medien im Media-Mix wird weiter zunehmen.“</p>
<p>Gerade die mobilen Endgeräte dürften hier deutlich hinzugewinnen. Da vor allem bei Tablets die private Nutzung dominiert, ergibt sich hier eine besondere Überschneidung: Die Tagesspitze im Nutzungsverlauf liegt wie bei TV zwischen 17 und 23 Uhr. Zwischen 9 und 20 Uhr ist das Internet das am meisten genutzte Medium.</p>
<p>Die interessantesten Themen im Netz sind für die Befragten dabei die Informationsrecherche (von 67,3 Prozent genannt), gefolgt vom Internetbanking und Nachrichten. Im Fernsehprogramm liegen Nachrichten (von zwei Dritteln genannt), Spielfilme sowie Magazine und Ratgeberformate an der Spitze. Bei Zeitschriften liegen dagegen Sport, Kultur und das Segment &#8220;Gesundheit, Medizin, Wellness, Fitness“ vorn.</p>
<p>Quelle: wuv.de</p>
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		<title>Energieriesen verschleudern Werbegeld im Netz</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 15:58:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dienstleister werben nach wie vor am effizientesten im Netz, der Handel und die Versandunternehmen haben aufgeholt. Die Stromanbieter dagegen verschleudern online ihre Werbegelder. Zu diesem Ergebnis kommt Ad Tiger. Der Online-Vermarkter hat zum zweiten Mal die Online-Werbeeffizienz einzelner Wirtschaftszweige analysiert. Laut der Untersuchung hat allerdings selbst die Branche mit den besten Effizienzwerten Nachholbedarf. Die Dienstleister [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstleister werben nach wie vor am effizientesten im Netz, der Handel und die Versandunternehmen haben aufgeholt. Die Stromanbieter dagegen verschleudern online ihre Werbegelder. Zu diesem Ergebnis kommt Ad Tiger. Der Online-Vermarkter hat zum zweiten Mal die Online-Werbeeffizienz einzelner Wirtschaftszweige analysiert.<span id="more-1206"></span></p>
<p>Laut der Untersuchung hat allerdings selbst die Branche mit den besten Effizienzwerten Nachholbedarf. Die Dienstleister führen das Ranking zwar an, werben aber nur halb so effektiv wie im vergangenen Quartal. Und das ist nicht die einzige Branche, die nachgelassen hat. Konnten die Unternehmen aus der Lebensmittelindustrie sowie dem Bildungs- und Verkehrssektor im 1. Quartal noch mit wenig Budget vergleichsweise hohe Reichweiten erzielen, gelang das im Folgequartal nicht mehr.</p>
<p>Insgesamt steigerten zwanzig Branchen ihre Effizienz leicht. Betrachtet man jedoch die Ergebnisse ohne die beiden Verlierer Service- und Energiesektor, verbesserten sich die übrigen Branchen um 12 Prozent. Den effektivsten Tausender-Kontakt-Preis (TKP) konnten diesmal Unternehmen der Kinder- und Gesundheitsprodukte für sich verbuchen. Besonders viel investierten die Energiekonzerne, jedoch wenig erfolgreich, wie die Studie zeigt: „Ein klares Indiz für Mängel bei der Auswahl der Werbeumfelder und fehlender Optimierung&#8221;, urteilt Geschäftsführer Jan Winkler.</p>
<p>Das Ad-Efficiency-Ranking erscheint quartalsweise. Für die Ergebnisse analysierte das Berliner Unternehmen über600 Kampagnen mit rund 11 Milliarden Werbeeinblendungen.</p>
<p>Quelle: horizont.de</p>
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		<title>Online-Werbung legt auch 2010 kräftig zu</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 07:22:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[- 28 Prozent Wachstum im ersten Halbjahr - Bereits 912 Millionen Euro Gesamtumsatz bis Ende Juni Berlin, 22. Juli 2010 &#8211; Der Online-Werbemarkt ist weiter im Aufwind. Im ersten Halbjahr 2010 stieg der Umsatz mit Werbebannern, Banderolen und Streaming Ads in Deutschland auf 912 Millionen Euro. Das sind gut 200 Millionen Euro oder 28 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">- 28 Prozent Wachstum im ersten Halbjahr</div>
<div id="_mcePaste">- Bereits 912 Millionen Euro Gesamtumsatz bis Ende Juni</div>
<p><strong>Berlin, 22. Juli 2010</strong> &#8211; Der Online-Werbemarkt ist weiter im Aufwind. Im ersten Halbjahr 2010 stieg der Umsatz mit Werbebannern, Banderolen und Streaming Ads in Deutschland auf 912 Millionen Euro. Das sind gut 200 Millionen Euro oder 28 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, wie eine Untersuchung des Marktforschungsinstituts Thomson Media Control (TMC) im Auftrag des BITKOM ergab.<span id="more-1155"></span></p>
<p>Die mit Abstand wichtigsten Werbekunden im Internet sind weiterhin Telekommunikationsanbieter und Betreiber von Online-Diensten. Sie haben im vergangenen Halbjahr Online-Werbung für knapp 268 Millionen Euro geschaltet. Das ist ein Anstieg um zwei Drittel gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zu den Top 5 gehören ebenso Handels- und Versandbranche mit 144 und die Medien- und Entertainment-Branche mit 143 Millionen Euro. Beide verdoppelten ihre Ausgaben im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009. Neu in den Top 5 ist die KFZ-Branche mit 97 Millionen Euro. Auf dem fünften Platz rangiert der Finanzsektor mit 92 Millionen Euro Werbeausgaben.</p>
<p>Zur Methodik: Sämtliche Angaben basieren auf einer Erhebung von Thomson Media Control und umfassen alle Formen klassischer Online-Werbung. Dazu zählen grafische Werbemittel wie Banner, Pop-Ups und Streaming Ads. Suchwort-Marketing und Affiliate-Marketing sind nicht eingeschlossen. Ausgewiesen ist der hochgerechnete Nettoumsatz. Im Gegensatz zum deutlich höheren Bruttoumsatz gibt er nicht die Summe der Listenpreise wieder, sondern berücksichtigt unter anderem geschätzte Rabatte und Agenturprovisionen. Der Unterschied zwischen Brutto- und Nettoumsatz stellt den Unterschied zwischen formell ausgewiesenen und tatsächlich gezahlten Anzeigenpreisen dar.</p>
<p>Quelle: www.bitkom.org</p>
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		<title>PR-Rat will Regeln gegen Schleichwerbung im Internet</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 08:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie groß die Menge bezahlter, aber verdeckter Produkt-PR in Internetforen und Blogs ist, kann niemand abschätzen. Tatsache ist, dass es sie gibt. Um die Schleichwerbepraxis im Internet einzudämmen, hat der Deutsche Rat für PR seinen Mitgliedern nun einen Entwurf für Transparenzregeln vorgelegt, über den sie auf der Mitgliederversammlung des DRPR am 26. Februar abstimmen sollen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie groß die Menge bezahlter, aber verdeckter Produkt-PR in Internetforen und Blogs ist, kann niemand abschätzen. Tatsache ist, dass es sie gibt. Um die Schleichwerbepraxis im Internet einzudämmen, hat der Deutsche Rat für PR seinen Mitgliedern nun einen Entwurf für Transparenzregeln vorgelegt, über den sie auf der Mitgliederversammlung des DRPR am 26. Februar abstimmen sollen.<span id="more-869"></span></p>
<p>Grundtenor des Papiers: Die Grundregel der Offline-PR, den Absender der Maßnahme offenzulegen, soll auch für das Internet gelten. Konkret hieße das, dass Blogger in Zukunft offenlegen müssen, wenn sie gegen Geld positive Produktbesprechungen in Blogs und Foren veröffentlichen. Aufrufe zum verdeckten Auftreten im Internet, etwa von Verbänden oder anderen Interessensgruppen an ihre Mitglieder oder Agenturen an ihre Kunden, sollen ebenfalls geächtet werden. Im Auftrag eines Kunden anonyme Leserbriefe oder Postungs zu veröffentlichen, soll ebenfalls bei Entdecken öffentlich gerügt werden können.</p>
<p>Virale Mysterykampagnen, die um Aufmerksamkeit zu erregen, den wahren Absender erst nach einer bestimmten Teaser-Phase aufdecken, sollen von der Regel nicht betroffen sein. Vorgelegt hat den Entwurf GPRA-Präsident Alexander Güttler, der auch Mitglied der Beschwerdekammer Online im DRPR ist. Güttler: „Die Regelungen sollen Verstöße gegen die Absenderklarheit ahnden, aber auch pragmatisch die positiv gelebte Wirklichkeit im Internet berücksichtigen. Eine Kontrolle aller Vorgänge im Internet ist in der Praxis natürlich kaum möglich.Gerade für Agenturen dürfte aber die Sanktion in Form einer öffentlichen Mahnung intransparentes Verhalten zügeln.</p>
<p>Wie wichtig das Vorgehen gegen manipulierte Onlinebewertungen ist, zeigt nicht nur der PR-Skandal um die verdeckte PR-Maßnahmen der Deutschen Bahn in Foren und Blogs, den der Transparenzverein Lobbycontrol im vergangenen Mai aufgedeckt hat. Gerade kürzlich musste der Dienstleister Trigami zurückrudern, als er bezahlte, aber verdeckte Positivbewertungen für die Smartphoneapps der Süddeutschen Zeitung platzieren wollte – offenbar ohne konreten Auftrag.</p>
<p>Quelle: wuv.de</p>
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		<title>Finnland erklärt Breitbandzugang zum Grundrecht</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 11:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Provider ab Juli 2010 zu Geschwindigkeits-Mindesstandards verpflichtet Finnland ist das erste Land, in dem den Bürgern per Gesetz das Recht auf einen schnellen Internet-Breitbandzugang zugesprochen wird. Mit Anfang Juli kommenden Jahres werden im nordeuropäischen Staat Internetprovider dazu verpflichtet, den insgesamt 5,2 Mio. Menschen im Land eine Webverbindung zur Verfügung zu stellen, die eine Übertragungsgeschwindigkeit von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Provider ab Juli 2010 zu Geschwindigkeits-Mindesstandards verpflichtet</strong></p>
<p>Finnland ist das erste Land, in dem den Bürgern per Gesetz das Recht auf einen schnellen Internet-Breitbandzugang zugesprochen wird. Mit Anfang Juli kommenden Jahres werden im nordeuropäischen Staat Internetprovider dazu verpflichtet, den insgesamt 5,2 Mio. Menschen im Land eine Webverbindung zur Verfügung zu stellen, die eine Übertragungsgeschwindigkeit von mindestens einem Megabit pro Sekunde aufweisen muss.<span id="more-744"></span> Dies ist aber nur der erste Schritt, bis zum Jahr 2015 soll diese Untergrenze kontinuierlich auf 100 Megabit pro Sekunde angehoben werden.</p>
<p>&#8220;Ein universeller Zugang zu Breitband-Internetanschlüssen ist das subjektive Grundrecht jedes Bürgers&#8221;, erklärt Laura Vilkkonen, gesetzgebende Beraterin des finnischen Ministeriums für Transport und Kommunikation, gegenüber CNN. Diese Auffassung werde mittlerweile auch bei den Vereinten Nationen geteilt, die bereits selbst einen Vorstoß eingeleitet hätten, um den Zugang zum weltweiten Netzwerk als Menschenrecht zu definieren. &#8220;Wir sind davon überzeugt, dass Breitbandinternet inzwischen etwas ist, ohne das die Menschen in der heutigen modernen Gesellschaft nicht mehr leben können. Genauso wie Bankdienste, Wasserversorgung oder Elektrizität ist eine Internetverbindung Pflicht geworden&#8221;, betont Vilkkonen.</p>
<p><strong>Deutschland kämpft weiter mit Breitbandlücken</strong></p>
<p>&#8220;Breitbandanschlüsse sind heute ein wesentliches Moment für die gesellschaftliche Teilhabe der Menschen und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen&#8221;, stellt auch Bernd Rudolph von der Initiative gegen digitale Spaltung <a href="http://www.geteilt.de " target="_blank">geteilt.de</a> im Gespräch fest. Nach wie vor würden aber Mio. von Menschen in Deutschland nicht über solche Zugänge verfügen. Jahrelang sei das Problem weitgehend sich selbst überlassen worden. &#8220;Die Folgen sind heute nicht zu übersehen. Ganze Regionen sind von der Breitbandinfrastruktur abgeschnitten&#8221;, kritisiert Rudolph. Besonders betroffen von diesem Problem seien die ländlichen Regionen Deutschlands, in denen die Menschen noch immer vielfach ohne schnelle Internetzugänge auskommen müssten.</p>
<p>Dass Finnland nun als erstes Land Breitbandzugänge als Grundrecht der Bürger definiert hat, sei sicherlich als sehr großer Erfolg zu werten. &#8220;Die Finnen durchbrechen mit diesem Schritt die entsprechenden EU-Richtlinien. Angesichts dieses Vorstoßes kann man nur hoffen, dass sich die restlichen europäischen Länder &#8211; insbesondere auch Deutschland &#8211; an der Entscheidung Finnlands ein Beispiel nehmen&#8221;, meint Rudolph, der mit seiner Initiative gegen digitale Spaltung auch hierzulande weiter für eine staatlich gesicherte Breitband-Grundversorgung für alle deutschen Bürger kämpfen will.</p>
<p>Quelle: Pressetext</p>
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		<title>Internet-Umfang verdoppelt sich alle 5,32 Jahre</title>
		<link>http://blog.mediaroute.de/2009/01/internet-umfang-verdoppelt-sich-alle-532-jahre/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 16:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Peking &#8211; Das Wachstum des Internets verläuft nicht planlos, sondern folgt Gesetzen. Wie ein Team chinesischer Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe des New Journal of Physics berichtet, gilt das Mooresche Gesetz nicht nur für die Elektronik sondern auch für das Web. Demnach wächst das Internet entsprechend einer Exponentialkurve und verdoppelt seine Größe alle 5,32 Jahre. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peking &#8211; Das Wachstum des Internets verläuft nicht planlos, sondern folgt Gesetzen. Wie ein Team chinesischer Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe des New Journal of Physics berichtet, gilt das Mooresche Gesetz nicht nur für die Elektronik sondern auch für das Web.<span id="more-128"></span> Demnach wächst das Internet entsprechend einer Exponentialkurve und verdoppelt seine Größe alle 5,32 Jahre. Darüber hinaus berichten die Forscher rund um Guo-Qing Zhang, dass das Wachstum auf die Peripherie beschränkt sei.</p>
<p>Das Mooresche Gesetz geht auf Gordon Moore zurück, der es 1965 formulierte. Laut Moore verdoppelt sich die Anzahl der Transistoren, die auf einem integrierten Schaltkreis platziert werden können, in einem Rhythmus von 18 Monaten. Das Gesetz hat nach wie vor Gültigkeit und laut den Plänen von Chipherstellern wie Intel, wird sich die Industrie noch 20 Jahre an diese Faustregel halten können. Diese Regelmäßigkeit gilt nach den Erkenntnissen der Wissenschaftler nun auch für das Internet. Bislang hatte man angenommen, dass das Wachstum des Webs unregelmäßig verläuft.</p>
<p>Die Grundlage für die Schlüsse Zhangs bilden Routerdaten, die in den Jahren 2001 bis 2006 gesammelt wurden. Dabei untersuchten die Forscher Kommunikationsknoten im Web in einem Zeitintervall von sechs Monaten. Aus diesen Daten konnten die Wissenschaftler auf das Wachstum des weltumspannenden Computernetzwerks schließen. Darüber hinaus widmeten sich die Forscher der Topologie des Webs. Der Internet-Kern beinhaltet laut Zhang 0,3 Prozent aller weltweit aktiven Knotenpunkte. Dieser ist relativ stabil, das rasche Wachstum findet dagegen in der Peripherie statt.</p>
<p>Das Verständnis für das Wachstum eines Netzwerkes ist erforderlich, um sicherzustellen, dass das System korrekt kalibriert ist und alle relevanten Parameter richtig eingestellt sind. &#8220;Die Kenntnis um die Internet-Topografie ist Voraussetzung für die Weiterentwicklung. Sie ist entscheidend für das Design von Routing-Protokollen, Optimierung des Traffics sowie für durchdachte Zukunftsstrategien, um Systemfehler vermeiden zu können&#8221;, erklärt Studien-Coautor Tao Zhou, gegenüber dem Onlineportal <a href="http://www.physorg.com">Physorg</a>.</p>
<p>Quelle: pressetext.de</p>
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