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	<title>mediaroute - corporate blog &#187; Marketing</title>
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		<title>Sixt überstrahlt Castor-Demo</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 09:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Demonstrationen zu den Castor-Transporten haben am Wochenende die Nation aufgerüttelt. Und wieder mal hat Sixt es geschafft, auf den Medien-Hype aufzuspringen und für seine Marketing-Ziele zu nutzen: Auf der Demo hat in einer Guerilla-Aktion der Autovermieter Transparente ausrollen lassen und orangefarbene Handzettel verteilt. Der Tenor: &#8220;Stoppt teure Transporte. Mietet Van &#38; Truck bei Sixt.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.mediaroute.de/wp-content/uploads/2010/11/sixt_ueberstrahlt_castor_demo_panorama.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1539" title="sixt_ueberstrahlt_castor_demo_panorama" src="http://blog.mediaroute.de/wp-content/uploads/2010/11/sixt_ueberstrahlt_castor_demo_panorama-300x133.jpg" alt="" width="300" height="133" /></a></p>
<p>Die Demonstrationen zu den Castor-Transporten haben am Wochenende die Nation aufgerüttelt. Und wieder mal hat Sixt es geschafft, auf den Medien-Hype aufzuspringen und für seine Marketing-Ziele zu nutzen: Auf der Demo hat in einer Guerilla-Aktion der Autovermieter Transparente ausrollen lassen und orangefarbene Handzettel verteilt. Der Tenor: &#8220;Stoppt teure Transporte. Mietet Van &amp; Truck bei Sixt.&#8221;<span id="more-1538"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="306" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AWjgtriqErI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" src="http://www.youtube.com/v/AWjgtriqErI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Im hauseigenen <a href="http://www.sixtblog.de/werbekampagnen/der-castor-coup-von-sixt/" target="_blank">Blog</a> spart die Marketing-Abteilung angesichts des Erfolgs auch wirklich nicht mit Eigenlob für die Aktion: &#8220;Und das alles kostengünstig gefilmt, dokumentiert und verbreitet von der zahlreich erschienenen Presse. So ist es Sixt, mit dieser eindrucksvollen und sicher noch für viel Gesprächsstoff sorgenden Aktion, wieder einmal gelungen, sich mit wenig Geld und viel Mut in Erinnerung zu rufen.&#8221; Das ist schon ziemlich dick aufgetragen. Und ob diese Chuzpe den besorgten Anti-Atom-Aktivisten wirklich gefällt? Es bleibt abzuwarten, ob die &#8220;Ökodeppen&#8221; (Kommentar auf der <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=241249&amp;id=74381249666" target="_blank">Facebook-Pinwand</a> von Sixt) im Nachgang die Aktion gutheißen oder ob sie es im Web zu einem Gau hochpushen, wenn ein kommerzieller Anbieter ihre seriöse Botschaft überstrahlen will.</p>
<p>Quelle: wuv.de</p>
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		<title>Web-TV: Werbeumsätze werden sich bis 2015 vervierfachen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 12:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Goldmedia bescheinigt dem Web-TV-Markt großes Wachstumspotenzial. Laut der Prognose des Medienberatungsunternehmens wird die Nutzung jedes Jahr um rund 20 Prozent steigen. Demnach wird die Zahl der Abrufe pro Tag von derzeit 150 Millionen auf 388 Millionen im Jahr 2015 wachsen. Monatlich wären das 12 Milliarden Abrufe. Dies geht aus der Studie &#8220;Web-TV-Monitor 2010&#8243; hervor, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Goldmedia bescheinigt dem Web-TV-Markt großes Wachstumspotenzial. Laut der Prognose des Medienberatungsunternehmens wird die Nutzung jedes Jahr um rund 20 Prozent steigen. Demnach wird die Zahl der Abrufe pro Tag von derzeit 150 Millionen auf 388 Millionen im Jahr 2015 wachsen. Monatlich wären das 12 Milliarden Abrufe. Dies geht aus der Studie &#8220;Web-TV-Monitor 2010&#8243; hervor, die Goldmedia im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) durchgeführt und im Rahmen der Medientage München präsentiert hat. Die Analyse basiert auf einer Befragung aller 1300 deutschen Web-TV-Anbieter, die im September 2010 durchgeführt wurde.<span id="more-1485"></span></p>
<p>Andere Experten gehen sogar noch von einem deutlich größeren Markt aus. &#8220;Social Media werden in der Studie völlig ausgeklammert. Dabei machen soziale Netzwerke inzwischen rund 50 Prozent des gesamten Internet-Traffics aus und gerade hier spielt Video eine große Rolle&#8221;, kritisiert Axel Schmiegelow, Geschäftsführer der Video-Plattform Sevenload, das Ergebnis. Unterstützung bekommt er von Jean-Pierre Fumagalli. Wie der Vorstand des Bewegtbild-Vermarkters Smartclip ankündigt, wird sein Unternehmen demnächst Videos auf Facebook vermarkten.</p>
<p>In der Monetarisierung hapert es im Bereich Web-TV offenbar noch. Wie die Untersuchung von Goldmedia zeigt, sind zwar 53 Prozent der Anbieter mit den Abrufzahlen auf ihren Angeboten zufrieden, aber nur 25 Prozent äußern sich positiv zu ihrer Rentabilität. Da 96 Prozent aller Angebote kostenlos sind, ist die Werbevermarktung das zentrale Geschäftsmodell. Laut Klaus Goldhammer, Geschäftsführer von Goldmedia, werden in diesem Jahr voraussichtlich 80 Millionen Euro Nettowerbeumsätze in diesem Segment erwirtschaftet. Auch hier prognostiziert er einen starken Anstieg. Im Jahr 2015 rechnet er mit einem Werbevolumen von knapp 350 Millionen Euro. Dies sei zwar weniger als ein zehntel des deutschen Fernsehmarktes, aber Hybrid-TV werde in der Studie gar nicht berücksichtigt, was den Markt noch deutlich beflügeln könnte.</p>
<p>Derzeit liegt der TKP bei durchschnittlich 21 Euro &#8211; also etwa doppelt so hoch wie im klassischen TV-Geschäft. Dies ist laut Schmiegelow vor allem auf die bessere Werbewirkung wie zum Beispiel in Form hoher Klickraten zurückzuführen. Außerdem seien die Streuverluste aufgrund von Targetinglösungen deutlich niedriger. Ein Grund ist aber sicherlich auch, dass die Nachfrage derzeit noch deutlich höher ist als das Angebot. Wie die meisten Online-Vermarkter berichten, ist ihr Bewegtbildinventar komplett ausverkauft. Daher bleibt abzuwarten, wie sich das wachsende Angebot auf die TKPs in den kommenden Jahren auswirken wird.</p>
<p>Die dominierende Video-Werbeform sind mit knapp 73 Prozent Pre-Roll-Spots, das heißt Werbeclips, die vor dem Abspielen des eigentlichen Videos gezeigt werden. Mid-Roll-Spots spielen mit 16,5 Prozent eine weitaus geringere Rolle, genauso wie Post-Roll-Spot mit 10,7 Prozent. Überraschend ist, welche Inhalte am häufigsten von den Veranstaltern angeboten werden. Demnach spielt Unterhaltung mit 55 Prozent im nonfiktionalen Bereich und 30 Prozent im fiktionalen Bereich eine eher geringere Bedeutung. Am häufigsten werden Videos mit aktuellen Informationen (83 Prozent) sowie Angebote mit Service-Charakter (65 Prozent) publiziert. Auch im Web spiegelt sich die klassische Fernseh-Primetime wider. So erfolgt 40 Prozent der Web-TV-Nutzung nach 18 Uhr. Die komplette Studie steht auf der Website zum Download bereit.</p>
<p><a href="http://blog.mediaroute.de/wp-content/uploads/2010/10/artikelVoll-29433-org.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1488" title="artikelVoll-29433-org" src="http://blog.mediaroute.de/wp-content/uploads/2010/10/artikelVoll-29433-org-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a></p>
<p>Quelle: horizont.net</p>
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		<title>Grandiose Tipp-Ex Kampagne via youtube</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PS: unbedingt nachher etwas oben ins Feld eintragen. Vorschläge: kicks / kills / hugs / fucks / dance / kiss / eats / jump / give alcohol to /sleep / smoke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4ba1BqJ4S2M?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4ba1BqJ4S2M?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="306"></embed></object></p>
<p>PS: unbedingt nachher etwas oben ins Feld eintragen. Vorschläge: kicks / kills / hugs / fucks / dance / kiss / eats / jump / give alcohol to /sleep / smoke</p>
<iframe id="basic_facebook_social_plugins_likebutton" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.mediaroute.de%2F2010%2F09%2Fgrandiose-tipp-ex-kampagne-via-youtube%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:px; height:25px"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Marketing in der Krise: Unternehmen verschenken Sparpotenzial</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbeausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[A.T. Kearney: Kostenoptimierung von 14 bis 34 Prozent möglich Marketing- und Werbeabteilungen haben in der Krise schwer zu kämpfen. So fallen derzeit Budgets in diesem Bereich besonders stark den Einsparungsmaßnahmen der Unternehmen zum Opfer. Gleichzeitig sehen Beratungsspezialisten wie Michael Strohmer, Principal bei A.T. Kearney und Experte im strategischen Beschaffungsmanagement, eine Kürzung nicht für unbedingt notwendig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>A.T. Kearney: Kostenoptimierung von 14 bis 34 Prozent möglich</strong></p>
<p>Marketing- und Werbeabteilungen haben in der Krise schwer zu kämpfen. So fallen derzeit Budgets in diesem Bereich besonders stark den Einsparungsmaßnahmen der Unternehmen zum Opfer. Gleichzeitig sehen Beratungsspezialisten wie Michael Strohmer, Principal bei <a href="http://www.atkearney.at " target="_blank">A.T. Kearney</a> und Experte im strategischen Beschaffungsmanagement, eine Kürzung nicht für unbedingt notwendig, denn gerade im Bereich Öffentlichkeitsarbeit besteht noch großes Einsparpotenzial für Unternehmen. Firmen, die jetzt gezielt antizyklisch werben, können nach A.T.-Kearney-Analyse Kosten senken, die Dienstleistungsqualität steigern und eine bessere Wirkung erzielen.<span id="more-881"></span></p>
<p><strong>14 bis 34 Prozent Sparpotenzial</strong></p>
<p>Die Werbeindustrie steht unter Druck. In Deutschland wird der Werbemarkt 2009 voraussichtlich ein Minus von fünf Prozent verzeichnen. Besonders hart getroffen hat es den Anzeigenmarkt der Zeitschriften, wie jüngste Zahlen des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger zeigten. Das Anzeigenvolumen sank 2009 um 16,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p>Doch wenn in Marketing und Werbung investiert wird, bieten sich laut A.T. Kearney für Unternehmen aktuell gute Chancen auf einen echten Mehrwert um weniger Geld. In Österreich hätten Unternehmen die Möglichkeit, Preisreduktionen von bis zu 14 Prozent, in Deutschland gar bis zu 34 Prozent zu erzielen. &#8220;Jede Branche und jedes Unternehmen kann die Kosten für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit senken und trotzdem die Präsenz in der Öffentlichkeit steigern. So konnten wir in Projekten in Österreich und Deutschland für unsere Kunden zur Optimierung der Ausgaben freier Werbebudgets durchschnittlich 22 Prozent Kostenreduktion bei gleichbleibender Werbeleistung erzielen&#8221;, erläutert Michael Strohmer.</p>
<p><strong>Nachverhandlung und Transparenz</strong></p>
<p>Die grundsätzliche Empfehlung an die Unternehmen laute, Budgets für Marketing und Werbung zu prüfen und Nachverhandlungen zu starten. &#8220;Der wichtigste Ansatzpunkt ist aber die Transparenz &#8211; was wird überhaupt für Werbung ausgegeben und wer gibt es aus. Diese Transparenz fehlt den meisten Unternehmen&#8221;, so Strohmer.</p>
<p>Der Einkauf ist in einer Vielzahl von Unternehmen in den Beschaffungsprozess von Kreativprodukten wenig oder gar nicht eingebunden. Daher sollte der Einkauf gemeinsam mit den Werbeabteilungen die Konditionen mit Agenturen und Medien durchleuchten und neu verhandeln.</p>
<p><strong>Werbepreise europaweit gesunken</strong></p>
<p>Im Zuge der Wirtschaftskrise sind die Preise für Werbung europaweit in allen Sparten gesunken, was auch die Nachverhandlung bestehender Vereinbarung rechtfertige. Bei TV etwa handelt es sich um einen Preisverfall zwischen 13 und 22, bei Zeitungen zwischen 13 und 21 Prozent. Online war 2009 laut A.T. Kearney eine Reduktion von zumindest bis zu fünf Prozent zu verzeichnen.</p>
<p>Für die Werbe- und Marketingbranche sei jedenfalls ein rigoroses Kostenmanagement zu empfehlen, meint Strohmer im pressetext-Interview. &#8220;Mit den Kunden sollten Konzepte zur Werbewertsteigerung bei gleichzeitiger Kostenreduktion erarbeitet werden. Abwarten, bis der Kunde nach Reduktionen fragt, ist meist der falsche Weg. Vielmehr empfiehlt sich ein proaktives Vorgehen.&#8221; Außerdem könnten kompakte, standardisierte Dienstleistungspakete attraktiv sein, die von den Kunden flexibel abgerufen werden können. &#8220;Im Übrigen sehen wir, dass der Markt extrem fragmentiert ist, die Eintrittsbarrieren gering. Eine Marktbereinigung wäre somit ohnehin sinnvoll, da es zu viele Agenturen mit unterkritischer Größe gibt&#8221;, schließt Strohmer.</p>
<p>Quelle: Pressetext.de</p>
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