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	<title>mediaroute - corporate blog &#187; Musikindustrie</title>
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		<title>Youtube: Keine Musikvideos mehr in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 07:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen-News]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Videoportal aus dem Hause Google lässt Nutzer aus Deutschland ab sofort keine professionellen Musikvideos mehr abrufen. Der Grund ist ein Gebührenstreit mit der GEMA. Die neuen Forderungen der Verwertungsgesellschaft sind laut Google nicht ­refinanzierbar. Die GEMA verlangt laut Google zwölf Cent pro Video-Stream. Zu viel für ein Erlösmodell, das sich hauptsächlich über Vermittlungsprovisionen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-362" title="youtube-logo" src="http://blog.mediaroute.de/wp-content/uploads/2009/04/youtube-logo.jpg" alt="youtube-logo" width="162" height="95" />Das Videoportal aus dem Hause Google lässt Nutzer aus Deutschland ab sofort keine professionellen Musikvideos mehr abrufen. Der Grund ist ein Gebührenstreit mit der GEMA. Die neuen Forderungen der Verwertungsgesellschaft sind laut Google nicht ­refinanzierbar.<span id="more-361"></span></p>
<p>Die GEMA verlangt laut Google zwölf Cent pro Video-Stream. Zu viel für ein Erlösmodell, das sich hauptsächlich über Vermittlungsprovisionen von Downloads und CD-Käufen speist. Anfang März schloss YouTube bereits seine Musik-Videos in Großbritannien aus ähnlichen Gründen.</p>
<p>Im Google-Blog beklagt Patrick Walker, Director of Video Partnerships EMEA, neben den &#8220;unerschwinglichen Lizenzgebühren&#8221; auch den &#8220;Mangel an Transparenz&#8221;. Die GEMA weigere sich, das Repertoire der Werke offen zu legen, das sie vertritt. Google will die Verhandlungen aber auf gar keinen Fall stoppen: &#8220;Wir sind nach wie vor daran interessiert, mit der GEMA eine Lösung zu finden, die für beide Seiten akzeptabel und nachhaltig ist&#8221;, so Walker.</p>
<p>Bis dato bestand bereits eine Vereinbarung zwischen Google und der GEMA zur Vergütung der Abrufe von Musikvideos auf YouTube. Diese läuft nun aus. Momentan läuft der Poker um die neuen Vertragskonditionen.</p>
<p>Quelle: W &amp; V</p>
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		<title>Fabchannel gibt auf!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 10:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen-News]]></category>
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		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<description><![CDATA[Traurig aber war! Nach nicht einmal drei Monaten endet die Zusammenarbeit zwischen Fabchannel.com und mediaroute auf tragische Weise. Fabchannel stellt den Betrieb ein und wird am kommenden Freitag den 13. sein komplettes Konzertarchiv vom Netz nehmen. Eigentlich sah es für das ambitionierte Projekt, an welchem neben einem privaten Investor auch die Stadt Amsterdam beteiligt war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-338" title="zwischenablage01" src="http://blog.mediaroute.de/wp-content/uploads/2009/03/zwischenablage01.jpg" alt="zwischenablage01" width="500" height="343" /><span id="more-337"></span>Traurig aber war! Nach nicht einmal drei Monaten endet die <a href="http://blog.mediaroute.de/2009/02/mediaroute-rocks/" target="_blank">Zusammenarbeit</a> zwischen <a href="http://fabchannel.com">Fabchannel.com</a> und mediaroute auf tragische Weise. Fabchannel stellt den Betrieb ein und wird am kommenden Freitag den 13. sein komplettes Konzertarchiv vom Netz nehmen.</p>
<p>Eigentlich sah es für das ambitionierte Projekt, an welchem neben einem privaten Investor auch die Stadt Amsterdam beteiligt war, noch kurz vor dem Start der deutschsprachigen Seite gegen Ende des letzten Jahres, noch sehr gut aus. Durch starke Medienkooperationen, z.B. mit <a href="http://spiegel.de">Spiegel.de</a> und <a href="http://intro.de">Intro.de</a>, legte das Musikportal im Januar 09 einen beachtlichen Start hin.</p>
<p>Letzten Freitag dann das offizielle Aus &#8211; die aktuelle Werbe- und Medienkrise hatte die Entscheidung leider beschleunigt, sodass die Hoffnung aufgegeben wurde, das Projekt zu refinanzieren, geschweige denn profitabel zu machen. Fabchannel hat in Sachen Konzertvideos im Web zweifelsohne Maßstäbe gesetzt. Die Audio- und Videoqualität sucht ihresgleichen, seit Oktober 2008 verfügen die Niederländer sogar über ein eigenes HD-Studio für die Nachbearbeitung der Konzerte.</p>
<p>Neben der Finanzierung ist der grösste Stein in Fabchannels Weg leider die Musikindustrie selbst gewesen, bis auf Universal Music hatte sich kein weiteres Label dazu bereit erklärt, die Übertragung oder Archivierung der Konzerte ihrer Bands zu genehmigen, was dazu führte, dass grosse Namen ausblieben. Somit waren es meist Konzerte von kleineren Indie Bands und &#8211; Labels, die in der Userschaft zwar gern gesehen waren, jedoch der Seite nicht den erhofften Schub brachten. &#8220;Für echten Erfolg brauche man den Mainstream&#8221;, so Fabchannel Gründer Justin Kniest, der für Fabchannel, aufgrund mangelnden Kooperationswillen der Musikindustrie, keine Chance sah, aus dem Dasein als Nischenangebot herauszukommen.</p>
<p>mediaroute hat an das Konzept geglaubt und wir bedauern die Schliessung der Seite eher als Fans und weniger als Vermarkter! Daher möchten wir allen Mitarbeiten für die Zukunft alles Gute wünschen und hoffen auf ein nicht minder ambitioniertes und neues Webprojekt, wie es Fabchannel war!</p>
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		<title>YouTube sperrt Musikvideos für Briten</title>
		<link>http://blog.mediaroute.de/2009/03/youtube-sperrt-musikvideos-fur-briten/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 09:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Britischen Usern verwehrt YouTube zur Zeit den Zugriff auf Musikvideos. Der Branchenriese zieht damit die Konsequenz aus den festgefahrenen Verhandlungen mit der Verwertungsgesellschaft PRS for Music (Performing Right Society). In einer Pressemitteilung begründet Patrick Walker, zuständiger Direktor für YouTubes Videopartnerschaften in Europa, dem Nahen Osten und Afrika, die Entscheidung mit zwei Hauptargumenten: So wolle die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Britischen Usern verwehrt YouTube zur Zeit den Zugriff auf Musikvideos. Der Branchenriese zieht damit die Konsequenz aus den festgefahrenen Verhandlungen mit der Verwertungsgesellschaft PRS for Music (Performing Right Society). In einer Pressemitteilung begründet Patrick Walker, zuständiger Direktor für YouTubes Videopartnerschaften in Europa, dem Nahen Osten und Afrika, die Entscheidung mit zwei Hauptargumenten: So wolle die PRS deutlich mehr Geld für die Lizenz und könne zudem keine Klarheit über die davon abgedeckten Lieder geben. Unter den von der PRS vorgeschlagenen Bedingungen verlöre Youtube zukünftig bei jedem abspielen &#8220;signifikante Geldbeträge&#8221;.<span id="more-334"></span></p>
<p>PRS-Chef Steve Porter reagierte in einer eigenen Stellungnahme &#8220;schockiert und enttäuscht&#8221; auf Googles &#8220;drastische Aktion&#8221;, die nur britischen Usern und Songtextern schade. Die Sperrung sei ohne Absprache mit der Verwertungsgesellschaft erfolgt. Der PRS-Mitteilung nach will Google deutlich weniger als bislang zahlen.</p>
<p>Bis zu einer Einigung will YouTube in Großbritannien alle Premium-Musikvideos sperren, die Plattenfirmen zur Verfügung gestellt oder Rechte daran beansprucht haben.</p>
<p>Quelle: WuV</p>
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