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	<title>mediaroute - corporate blog &#187; Onlinewerbung</title>
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	<description>Ein neues WordPress-Weblog</description>
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		<title>Facebook flirtet mit dem Mittelstand</title>
		<link>http://blog.mediaroute.de/2012/01/facebook-flirtet-mit-dem-mittelstand/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Was Google kann, kann Facebook schon lange: Das soziale Netzwerk startet eine Offensive, um kleine und mittelständische Unternehmen von Onlinewerbung auf seiner Seite zu überzeugen. Das verkündete Vizechefin Sheryl Sandberg heute auf der DLD 2012 Conference in München. Die Initiative startet in ganz Europa. In Deutschland arbeitet Facebook mit dem Branchenverband Bitkom zusammen. Die Details: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was Google kann, kann Facebook schon lange: Das soziale Netzwerk startet eine Offensive, um kleine und mittelständische Unternehmen von Onlinewerbung auf seiner Seite zu überzeugen. Das verkündete Vizechefin Sheryl Sandberg heute auf der DLD 2012 Conference in München.</p>
<p><span id="more-2517"></span></p>
<p>Die Initiative startet in ganz Europa. In Deutschland arbeitet Facebook mit dem Branchenverband Bitkom zusammen. Die Details: 100 Euro in Form von Werbeanzeigen stellt das Netzwerk insgesamt 50.000 Unternehmen zur Verfügung. Eine ähnliche Initiative hatte Google bereits im vergangenen Jahr gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Politik gestartet.„Das Internet und Social Media sind nicht nur Posts und Bilder&#8221;, so Sandberg. Stattdessen sei Facebook ein Treiber, wenn es darum geht, „Jobs und Wachstum&#8221; zu schaffen und Menschen mehr Macht zu verleihen. Sie beobachte drei Trends, die durch soziale Netzwerke beeinflusst würden:</p>
<p>1. „Es gibt eine Bewegung von Anonymität zu Authentizität&#8221;, so Sandberg. „Wenn wir heute online sind, geht es darum, wer wir sind.&#8221; Die richtige Identität der Nutzer stehe im Vordergrund.</p>
<p>2. „Aus der Weisheit der Massen wird die Weisheit der Freunde&#8221;, glaubt die Facebook-Vizechefin. Informationen würden über Empfehlungen heute personalisiert ausgegeben und bekämen so einen höheren Wert.</p>
<p>3. Am wichtigsten sei jedoch die Entwicklung „von Empfängern hin zu Verbreitern von Information&#8221;, sagt Sandberg. Durch das Internet sei es heute für jeden möglich, Informationen zu verbreiten &#8211; ohne reich oder berühmt zu sein. „Das Gleichgewicht der Macht verändert sich von Institutionen hin zu Individuen&#8221;, glaubt die Managerin.</p>
<p>Quelle: Horizont.net</p>
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		<title>Grandiose Tipp-Ex Kampagne via youtube</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PS: unbedingt nachher etwas oben ins Feld eintragen. Vorschläge: kicks / kills / hugs / fucks / dance / kiss / eats / jump / give alcohol to /sleep / smoke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4ba1BqJ4S2M?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4ba1BqJ4S2M?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="306"></embed></object></p>
<p>PS: unbedingt nachher etwas oben ins Feld eintragen. Vorschläge: kicks / kills / hugs / fucks / dance / kiss / eats / jump / give alcohol to /sleep / smoke</p>
<iframe id="basic_facebook_social_plugins_likebutton" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.mediaroute.de%2F2010%2F09%2Fgrandiose-tipp-ex-kampagne-via-youtube%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:px; height:25px"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Twitter startet mit Werbung</title>
		<link>http://blog.mediaroute.de/2010/04/twitter-startet-mit-werbung/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 09:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Promoted Tweets&#8221; sollen Microblog profitabel machen Twitter startet mit seinem lang erwarteten Werbeprogramm. Noch heute, Dienstag, soll das Unternehmen die ersten Werbetweets in Umlauf bringen, wie US-Medien berichten. Mit dem Suchanzeigen-Service unter dem Namen &#8220;Promoted Tweets&#8221; will das Unternehmen seinen Microbloggingdienst profitabel machen. In Suchergebnisse integriert Die Werbetweets werden zunächst nur in Suchergebnisse integriert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Promoted Tweets&#8221; sollen Microblog profitabel machen</strong><a href="http://www.twitter.com" target="_blank"></p>
<p>Twitter</a> startet mit seinem lang erwarteten Werbeprogramm. Noch heute, Dienstag, soll das Unternehmen die ersten Werbetweets in Umlauf bringen, wie US-Medien berichten. Mit dem Suchanzeigen-Service unter dem Namen &#8220;Promoted Tweets&#8221; will das Unternehmen seinen Microbloggingdienst profitabel machen.<span id="more-946"></span></p>
<p><strong>In Suchergebnisse integriert</strong></p>
<p>Die Werbetweets werden zunächst nur in Suchergebnisse integriert und sollen dort an oberster Stelle &#8211; ähnlich dem Google-Werbesystem &#8211; angezeigt werden. Später will Twitter die Promoted Tweets dann auch in die Streams der User einbauen. &#8220;Ich glaube, dass es sich hier um ein erfolgversprechendes Modell handelt, weil es sehr sorgfältig gestartet wird und auf die Nutzerbedürfnisse Rücksicht nimmt&#8221;, meint Microblog-Experte <a href="http://www.guenterexel.com" target="_blank">Günter Exel</a> im Gespräch mit pressetext. Die Herausforderung werde sein, die Werbung genau auf die Nutzerinteressen abzustimmen.</p>
<p><strong>Relevanz entscheidend</strong></p>
<p>Damit sich die Werbetweets von anderen unterscheiden lassen, werden diese unter der Werbebotschaft mit einem gelb unterlegten &#8220;Promoted by xy&#8221; gekennzeichnet. Integriert werden sie nach dem Vorbild der im vergangenen Jahr eingeführten Re-Tweets.</p>
<p>&#8220;Wie viel Geld Twitter mit dem Werbemodell tatsächlich verdienen kann, bleibt abzuwarten. Zunächst befindet sich alles noch in der Entstehungsphase und Twitter selbst muss erst nach und nach feststellen, wie die Werbetweets am besten funktionieren&#8221;, so Exel. Entscheidend werde jedenfalls sein, dass relevante Infos bei den Usern landen und die Anzeigen lokal abgestimmt sind. &#8220;Was Starbucks in den USA postet, wird hierzulande kaum jemanden interessieren. Also müssen die Promoted Tweets auf eine lokale Ebene heruntergebrochen werden&#8221;, ist Exel überzeugt.</p>
<p><strong>Experimentierphase</strong></p>
<p>Zum Start des Werbeprogramms sind zehn werbetreibende Unternehmen mit dabei. Dazu zählen unter anderem Starbucks, Virgin America, Sony Pictures und Best Buy. In Kürze sollen laut Twitter weitere folgen. &#8220;Die Idee hinter Promoted Tweets ist es, die Kommunikation, die Firmen auf Twitter mit den Kunden bereits haben, noch zu verbessern&#8221;, sagt Dick Costolo, Chief Operating Officer bei Twitter.</p>
<p>Das Abrechnungsmodell befindet sich derzeit in einer Art Experimentierphase und wird sich künftig wohl danach orientieren, wie die Nutzer auf die Werbetweets ansprechen bzw. damit interagieren. Zum Start will Twitter den Werbetreibenden Pakete pro Tausend Impressions je Anzeige verrechnen.</p>
<p>Quelle: Pressetext.de</p>
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		<title>Onlinewerbung legt 2010 um 20 Prozent zu</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 11:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet gräbt den klassischen Medien langsam aber sicher das Wasser ab. Während TV-Sender und Zeitschriften nach wie vor unter sinkenden Werbeerlösen leiden, werden die Markenartikler ihre Ausgaben für Banner, Interstitials und Co im kommenden Jahr deutlich anheben. Das geht aus einer Umfrage der European Interactive Advertising Association (EIAA) unter 500 Marketingentscheidern hervor. Besonders stark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet gräbt den klassischen Medien langsam aber sicher das Wasser ab. Während TV-Sender und Zeitschriften nach wie vor unter sinkenden Werbeerlösen leiden, werden die Markenartikler ihre Ausgaben für Banner, Interstitials und Co im kommenden Jahr deutlich anheben. Das geht aus einer Umfrage der European Interactive Advertising Association (EIAA) unter 500 Marketingentscheidern hervor.<span id="more-799"></span></p>
<p>Besonders stark sollen die Online-Spendings in Deutschland ansteigen. Laut &#8220;Internet Ad Barometer&#8221; rechnen die befragten Media-Verantwortlichen im kommenden Jahr mit einem Wachstum von 20 Prozent. Das ist auch in absoluten Zahlen eine stolze Summe: Der Online-Vermarkterkreis im BVDW (OVK) hatte in seinem jüngsten Report prognostiziert, dass die Internet-Werbeausgaben in Deutschland in diesem Jahr erstmals die Marke von 4 Milliarden Euro überschreiten werden.</p>
<p>Mit einem schnellen Ende des Wachstums ist laut Umfrage nicht zu rechnen. Im Jahr 2011 sollen die Ausgaben hierzulande laut EIAA erneut deutlich um 19 Prozent zulegen. Damit wächst die Onlinewerbung in Deutschland stärker als in den meisten anderen Ländern. So sollen die Budgets im europäischen Durchschnitt im kommenden Jahr &#8220;nur&#8221; um 7,6 Prozent zulegen, für das Jahr 2011 wird dann auch europaweit mit einem sprunghaften Anstieg der Ausgaben für Online-Werbung um über 15 Prozent gerechnet. „Der wirtschaftliche Abschwung hat die Innovationskraft der Online-Werbung nicht gebremst. Neue Formate zum Beispiel im Mobile Advertising stimmen uns äußerst zuversichtlich, dass das Medium Online sich weiter stark entwickeln wird&#8221;, erklärt Alison Fennah, Executive Director der EIAA.</p>
<p>Wichtigster Wachstumstreiber ist die Kosteneffizienz des Mediums Internet. Fast jeder dritte befragte Marketingentscheider aus Europa hat allein aus diesem Grund vermehrt auf Online-Werbung gesetzt &#8211; ohne es zu bereuen: Laut EIAA sind 84 Prozent der europäischen und 87 Prozent der deutschen Werbungtreibenden mit der Leistung der Online-Werbung zufrieden. Kein Wunder also, dass hierzulande 100 Prozent der Befragten das Online-Marketing inzwischen als &#8220;unverzichtbaren Kanal oder als Medium mit wachsender Bedeutung“ bezeichnen und 88 Prozent ihre Spendings im kommenden Jahr noch erhöhen wollen. In diesem Jahr haben laut EIAA 91 Prozent der deutschen Media-Entscheider ihre Online-Werbeausgaben gesteigert &#8211; insbesondere im Bereich des Direktmarketings wurden viele Kampagnen ins Internet verlagert.</p>
<p>Vom Online-Wachstum profitieren kann wohl auch die mobile Werbung: Laut Umfrage ist bereits bei jedem dritten befragten Unternehmen Handy-Werbung Teil des Kommunikationsmixes. Und beinahe jedes fünfte Unternehmen bestätigt die wachsende Bedeutung mobiler Werbung, im ersten Halbjahr 2009 waren es noch 12 Prozent.</p>
<p>Quelle: Horizont.net</p>
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		<item>
		<title>Online-Ads immer mehr auf User zugeschnitten</title>
		<link>http://blog.mediaroute.de/2009/08/online-ads-immer-mehr-auf-user-zugeschnitten/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 10:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen-News]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbung verknüpft Offline- und Online-Daten Die Zukunft der Werbung liegt in der Personalisierung. Das gilt nicht nur für TV-Werbung, sondern vor allem auch für den Online-Markt. Dabei kommen nicht nur Informationen über das Verhalten der Nutzer im Web zum Einsatz, sondern auch Daten über deren Offline-Leben. Auf Basis dieser Informationen können Online-Händler ihre Websites noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werbung verknüpft Offline- und Online-Daten</strong></p>
<p>Die Zukunft der Werbung liegt in der Personalisierung. Das gilt nicht nur für TV-Werbung, sondern vor allem auch für den Online-Markt. Dabei kommen nicht nur Informationen über das Verhalten der Nutzer im Web zum Einsatz, sondern auch Daten über deren Offline-Leben. Auf Basis dieser Informationen können Online-Händler ihre Websites noch genauer auf die einzelnen Besucher zuschneiden. Für zwei Menschen sieht dieselbe Website dann ganz unterschiedlich aus.<span id="more-612"></span></p>
<p>Die demografischen Daten, die dafür notwendig sind, werden in einem Cookie gespeichert und daraus gelesen. Das ist grundsätzlich nichts Neues, die Qualität der Informationen habe sich jedoch geändert. &#8220;Man bewegt sich durch das Internet mit einem Cookie, der angibt welcher Typ Konsument man ist. Die Altersgruppe, das Einkommen, urban oder ländlich sowie Familienstand&#8221;, so Trey Barret von dem Unternehmen <a href="http://www.acxiom.com" target="_blank">Acxiom</a>, einem Anbieter dieser Technologie. Der Job der Werbebranche wird dadurch einfacher, die Werbung selbst effektiver. Händler wie Gap oder Victoria&#8217;s Secret sollen die Technik bereits verwenden.</p>
<p>Konsumentenschützer kritisieren jedoch die neue zielgerichtete Werbung. Mittlerweile ist die Diskussion über das Speichern von Konsumentendaten in der Öffentlichkeit und auf politischer Ebene in vollem Gange. Es sei schon fast unmöglich, sich online zu bewegen, ohne verfolgt und analysiert zu werden, so Marc Rotenberg, Executive Director des <a href="http://epic.org" target="_blank">Electronic Privacy Information Centers</a>. Für die User biete sich mit der Deaktivierung von Cookies ein einfacher Ausweg, nur wenige seien sich dessen jedoch bewusst, so Datenschützer.</p>
<p>Quelle: Pressetext.de</p>
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		<title>12,9 Milliarden Euro für Onlinewerbung in Europa</title>
		<link>http://blog.mediaroute.de/2009/06/129-milliarden-euro-fur-onlinewerbung-in-europa/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 08:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Ad-Ex-Report des Interactive Advertising Bureau (IAB) Europe weist für den europäischen Onlinewerbemarkt 2008 ein Volumen von 12,9 Milliarden Euro aus. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Wachstum auf vergleichbarer Basis halbiert von 40 Prozent (2007) auf 20 Prozent (2008). Der europäische Onlinewerbemarkt war gegen die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung im vergangenen Jahr nicht immun: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ad-Ex-Report des Interactive Advertising Bureau (IAB) Europe weist für den europäischen Onlinewerbemarkt 2008 ein Volumen von 12,9 Milliarden Euro aus. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Wachstum auf vergleichbarer Basis halbiert von 40 Prozent (2007) auf 20 Prozent (2008).<span id="more-538"></span></p>
<p>Der europäische Onlinewerbemarkt war gegen die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung im vergangenen Jahr nicht immun: Gerade die zehn großen Märkte, zu denen Großbritannien, Deutschland und Frankreich, aber auch die Niederlande zählen, spürten die Werbeflaute, legten aber dennoch zu, wenn auch nicht mehr so stark wie bisher. Slovenien, Polen und Österreich hingegen sahen die Ausgaben für Onlinewerbung stark wachsen. „Insgesamt zeichnet der Report ein Bild des Wachstums in Europa. Diese Zahlen zeigen aber auch klar, und dass wird niemand überraschen, dass 2008 ein hartes Jahr für die Onlinewerbewirtschaft war&#8221;, kommentiert Alain Heureux, Präsident des IAB Europe.</p>
<p>Nach Segmenten aufgeschlüsselt entfiel das Gros der Onlinewerbeaugaben auf die Suchwortvermarktung (43 Prozent), gefolgt von Displayanzeigen (29 Prozent), Rubrikenanzeigen (26 Prozent) und E-Mail-Marketing (2 Prozent).</p>
<p>Ausführliche Zahlen zum Onlinewerbemarkt in Europa gibt es <a href="http://www.internetworld.de/content/download/20990/315877/file/IAB%20AdEx%20Press%20conference%20slides.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Quelle: Internetworld.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Internetwerbung wächst um 11,2 Prozent</title>
		<link>http://blog.mediaroute.de/2009/06/internetwerbung-wachst-um-112-prozent/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 07:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen-News]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Etats]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinenutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinewerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Daten veröffentlichte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) auf Basis einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts Thomson Media Control. „Der Online-Werbemarkt wächst trotz Wirtschaftskrise weiter“, sagte Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM. „Die Stärken des Internets als Werbemedium überzeugen gerade auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.“ Hoher Wirkungsgrad bei Online-Werbung Die Zahl der Internetnutzer steigt weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Daten veröffentlichte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) auf Basis einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts Thomson Media Control. „Der Online-Werbemarkt wächst trotz Wirtschaftskrise weiter“, sagte Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM. „Die Stärken des Internets als Werbemedium überzeugen gerade auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.“<span id="more-479"></span></p>
<p><strong>Hoher Wirkungsgrad bei Online-Werbung</strong></p>
<p>Die Zahl der Internetnutzer steigt weiter an, zugleich wächst die Nutzungsdauer. Dadurch wird das Netz als Werbemedium noch attraktiver. Im Internet ist zudem die Wirkung von Online-Werbung besonders hoch, da das Medium interaktiv genutzt wird und Zielgruppen zudem sehr genau angesprochen werden können.</p>
<p>Die wichtigsten Werbekunden sind erneut Telekommunikationsanbieter und Betreiber von Online-Diensten. Mit gut 86 Millionen Euro steuern sie im ersten Quartal 2009 den größten Anteil zum Online-Werbemarkt bei. Zu den Top-Fünf-Werbern zählen außerdem die Unternehmen der Touristik- und Gastronomiesparte mit einem Online-Werbebudget von insgesamt 46,1 Millionen Euro, Entertainment- und Medienunternehmen mit 43,5 Millionen Euro, Handel und Versandhäuser mit 41,6 Millionen Euro sowie die Finanzwirtschaft mit 40,6 Millionen Euro.</p>
<p>Im Gesamtjahr 2008 hatte der deutsche Markt für klassische Online-Werbung mit 1,3 Milliarden Euro eine neue Rekordmarke erreicht. Das ist ein Plus von 29 Prozent gegenüber 2007. Damals betrugen die Netto-Werbeumsätze mit grafischer Online-Werbung 976 Millionen Euro.</p>
<p>Quelle: SalesBusiness</p>
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		<item>
		<title>ZAW sieht schwarz &#8211; Onlinewerbung wächst jedoch weiter</title>
		<link>http://blog.mediaroute.de/2009/05/zaw-sieht-schwarz-onlinewerbung-wachst-jedoch-weiter/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 11:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Werbemarkt in Deutschland ist geschrumpft, gab der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) heute in Berlin bekannt. Zwar wuchs die Internetwerbung 2008 weiter, jedoch weniger stark als im Vorjahr. Im Plus, aber mit deutlicher Wachstumsdelle präsentieren die Onlineangebote ihre Umsätze. Nachdem sie 2007 noch ein Wachstum von 39 Prozent meldeten, kamen sie 2008 nur noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Werbemarkt in Deutschland ist geschrumpft, gab der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) heute in Berlin bekannt. Zwar wuchs die Internetwerbung 2008 weiter, jedoch weniger stark als im Vorjahr.<span id="more-470"></span></p>
<p>Im Plus, aber mit deutlicher Wachstumsdelle präsentieren die Onlineangebote ihre Umsätze. Nachdem sie 2007 noch ein Wachstum von 39 Prozent meldeten, kamen sie 2008 nur noch auf ein Plus von 9,4 Prozent, was 754 Millionen Euro entspricht.</p>
<p>Am deutlichsten war der Rückgang in den Printmedien: Der monetär noch immer führende Werbeträger, die Tageszeitungen, erreichten 2008 einen Netto-Werbeumsatz von 4,37 Milliarden Euro und verloren damit im vergangenen Jahr 4,2 Prozent, die Wochen- und Sonntagszeitungen 1,5 Prozent (Nettoeinnahmen 2008: 266 Millionen Euro). Besonders stark hat die Wirtschaftskrise die Publikumszeitschriften getroffen: Ihre Netto-Werbeerlöse verringerten sich um 7,1 Prozent auf 1,69 Milliarden Euro. Nur die Anzeigenblätter konnten ihre Anzeigeneinnahmen um 1,9 Prozent auf 2 Milliarden Euro steigern.</p>
<p>Das Fernsehen kam nur noch auf rund 4 Milliarden Euro Netto-Werbeeinnahmen &#8211; ein Rückgang von 2,9 Prozent. Die Netto-Werbeerlöse des Hörfunks schmolzen um 4,3 Prozent auf 711 Millionen Euro.</p>
<p>Quelle: internetworld.de</p>
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		<title>Studie: Social Media auf dem Vormarsch</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 11:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz Krise planen die europäischen Media-Entscheider, in diesem Jahr mehr in Online-Marketing zu investieren als noch 2008. In Gesamteuropa steigt der Anteil des Online-Marketing-Budgets 2009 im Vergleich zum Vorjahr um zwei auf insgesamt 24 Prozent. Das ist eines der Ergebnisse des Digital Marketing Compass 09, den Neo@Ogilvy , Düsseldorf, in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Skopos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Krise planen die europäischen Media-Entscheider, in diesem Jahr mehr in Online-Marketing zu investieren als noch 2008. In Gesamteuropa steigt der Anteil des Online-Marketing-Budgets 2009 im Vergleich zum Vorjahr um zwei auf insgesamt 24 Prozent. Das ist eines der Ergebnisse des Digital Marketing Compass 09, den Neo@Ogilvy , Düsseldorf, in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Skopos durchgeführt hat. Dazu wurden erstmals 873 Media-Planer aus 14 Ländern Europas über ihre Investments, Budget-Planungen und Einstellungen zu Web-Marketing befragt.<span id="more-466"></span></p>
<p>Im Online-Marketingmix ist E-Mail-Marketing europaweit mit 34 Prozent das bevorzugte Instrument, gefolgt von Web-Services und Display-Kampagnen. Überraschendes Ergebnis: In der Nutzungshäufigkeit steigt Social Media im Vergleich zum Vorjahr auf sieben Prozent und liegt damit gleichauf mit Suchmaschinen-Marketing (SEM).</p>
<p>Allerdings zeigen sich auch regionale Unterschiede. Laut Studie kommt in Deutschland Display-Werbung im Vergleich mit den europäischen Nachbarn häufiger zum Einsatz. Besonders aufgeschlossen gegenüber IPTV-Werbung und Ingame-Advertising zeigen sich dagegen Frankreich, Großbritannien, Schweden und die Schweiz.</p>
<p>Vor allem die Branchen Freizeit, Sport und Reisen investieren 2009 stärker ins Web. Hier wächst der Anteil der Online-Spendings am Budget im Vergleich zu 2008 um acht auf 41 Prozent. Die größten Stärken von Online-Media gegenüber klassischen Medien sind nach Ansicht der Befragten: das direktere Erreichen der Zielgruppe, die Minimierung von Streuverlusten sowie eine hohe Reichweite und Interaktivität. Die Marketer setzen speziell für Branding- und Performance-Kampagnen bevorzugt aufs Netz.</p>
<p>Quelle: wuv.de</p>
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		<title>Schaden durch Klickbetrug nimmt zu</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 07:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klickbetrug]]></category>
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		<description><![CDATA[Online-Werber sehen sich mit einem erhöhten Aufkommen von Klickbetrug konfrontiert. Wie die New York Times berichtet, klagen viele werbetreibende Unternehmen darüber, dass sich die Situation angesichts der Wirtschaftskrise in den vergangenen Monaten dramatisch verschärft hat. &#8220;Klickbetrug ist ein ernsthaftes Problem und wir versuchen angestrengt, dieses zu bekämpfen&#8221;, sagt Isabel Sopoglian, Vice President Online-Marketing bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Werber sehen sich mit einem erhöhten Aufkommen von Klickbetrug konfrontiert. Wie die New York Times berichtet, klagen viele werbetreibende Unternehmen darüber, dass sich die Situation angesichts der Wirtschaftskrise in den vergangenen Monaten dramatisch verschärft hat. &#8220;Klickbetrug ist ein ernsthaftes Problem und wir versuchen angestrengt, dieses zu bekämpfen&#8221;, sagt Isabel Sopoglian, Vice President Online-Marketing bei der Plattform Cars.com. Gerade in Zeiten der Rezession sei es wichtig für die Werbetreibenden, kein Geld zu verschwenden.<span id="more-429"></span></p>
<p>Laut Erhebungen von <a title="http://www.clickforensics.com" href="http://" target="_blank">Click Forensics</a>, vergeuden die Marketer mit so genannter Pay-per-Click-Werbung derzeit mehr Geld als je zuvor. In der Regel bezahlen die Werbetreibenden pro Klick auf ihre Anzeige bzw. weiterführenden Link einen festgelegten Betrag an die jeweilige Suchmaschine, bei der sie ihre Werbung platziert haben. Bei Betrugsfällen werden die Werbeflächen manuell geklickt oder auch über spezielle Programme ein Klickvorgang simuliert, um die Abrechnungssysteme zu manipulieren. Nicht selten gehen konkurrierende Unternehmen so vor, um ihre Wettbewerber in Verruf zu bringen oder für diese zusätzliche Werbekosten zu verursachen.</p>
<p>Die zunehmende Zahl an Klickbetrügereien ist laut Experten relativ einfach zu erklären. Da Pay-per-Click für viele Unternehmen eine kostensparende Möglichkeit darstellt, ihre Produkte zu bewerben, greifen in wirtschaftlich schlechten Zeiten immer mehr darauf zurück. Parallel dazu steigt auch der Klickbetrug. In den USA war Pay-per-Click-Werbung im vergangenen Jahr der einzige Bereich der Internetwerbung, der deutlich zulegte. 2008 entfielen 57 Prozent des gesamten US-Onlinewerbemarktes auf dieses Segment. Suchmaschinenbetreiber wie Google versuchen zu beruhigen und sagen, das Problem sei unter Kontrolle. Laut Google machen betrügerische Klicks nur 0,02 Prozent der gesamten Onlineaktivität bei seinen AdWords-Angeboten aus.</p>
<p>Wenn der Suchmaschinenbetreiber und der Werbetreibende beide zu dem Schluss kommen, dass ein Klickbetrug vorliegt, bietet Google dem betroffenen Unternehmen als Entschädigung ein Guthaben an. &#8220;Wir arbeiten so hart wie immer daran, unsere Kunden vor Betrug zu schützen&#8221;, so Shuman Ghosemajumder, Business Product Manager im Bereich Trust and Safety bei Google. Das Unternehmen bemühe sich zudem, die Möglichkeiten zum Aufspüren von Klickbetrügereien ständig zu verbessern. Im Jahr 2006 war Google mit einer 90-Mio.-Dollar-Klage konfrontiert gewesen, weil Werber sich darüber beschwerten, dass der Konzern keine angemessene Kompensation für Klickbetrügereien angeboten hatte. Auch damals versuchte Google zu beschwichtigen und führte ein transparenteres Statistiksystem ein<br />
Quelle: Pressetext.de</p>
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